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	<title>Erfahrungen unserer Klienten Archive - OTP</title>
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	<description>Ihr Partner für Outplacement, Newplacement, Assessment, Coaching und HR Entwicklung in Basel, Zürich, Genève, Bern, Luzern, Lugano, Aarau und Schindellegi</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Nov 2024 06:26:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Erfahrungen unserer Klienten Archive - OTP</title>
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		<title>Outplacement: Dank OTP meine Traumstelle in Katar gefunden</title>
		<link>https://www.otp.ch/outplacement-traumstelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 06:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[Outplacement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über zehn Jahren Tätigkeit bei einem namhaften, globalen Unternehmen als Marketing Director fiel die Stelle unseres Coachees Umstrukturierungen zum Opfer. Die Kündigung traf ihn völlig unvorbereitet.  Wie ging es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Nach über zehn Jahren Tätigkeit bei einem namhaften, globalen Unternehmen als Marketing Director fiel die Stelle unseres Coachees Umstrukturierungen zum Opfer. Die Kündigung traf ihn völlig unvorbereitet. </span></p>
<p><span id="more-10201"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie ging es weiter? Lesen Sie, wie er diesen Prozess bis zu seiner Traumstelle schildert: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">«Als ich nach langer Zeit im gleichen Unternehmen plötzlich mit der Herausforderung konfrontiert war, mich beruflich neu zu orientieren, war die Unsicherheit gross. Die Arbeitsmarktsituation in der Schweiz war schwierig, die Konkurrenz hoch und ich fühlte mich mit der Dynamik des Arbeitsmarktes überfordert und allein. In dieser schwierigen Zeit entschied ich mich, das von meinem Arbeitgeber gebotene Outplacement-Programm der OTP in Anspruch zu nehmen, und es war eine der besten Entscheidungen meiner Karriere.</span></p>
<h2><b>Meine damaligen Herausforderungen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kündigung führte zu erheblichen Selbstzweifeln. Ich fragte mich, ob ich denn auch in der Lage wäre, eine neue Anstellung zu finden, und in welchem Umfang meine Fähigkeiten gefragt sind. Diese Unsicherheit belastete mich emotional und bremste mich, aktiv nach neuen Möglichkeiten zu suchen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ich war mir nicht sicher über aktuelle Trends, der Digitalisierung und Anforderungen an Bewerbende. Meine Branche hatte sich in den letzten Jahren stark verändert, und ich hatte Mühe, an die richtigen Informationen zu gelangen, um gezielt nach Stellen zu suchen.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Das Erstellen eines überzeugenden Lebenslaufs und das Vorbereiten auf Vorstellungs-gespräche waren für mich eine grosse Herausforderung. Ich war lange nicht mehr aktiv auf Jobsuche und fühlte mich unsicher, wie ich meine Erfahrungen und Fähigkeiten kurz und überzeugend darstellen sollte.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mein berufliches Netzwerk hatte ich vernachlässigt. Ich wusste zwar, dass Networking wichtig für die Jobsuche ist, aber ich fühlte mich unwohl dabei, alte Kontakte wieder-herzustellen oder neue zu knüpfen.</span></p>
<h2><b>Lösungen dank OTP Outplacement</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank meines Outplacement-Coaches konnte ich diese Herausforderungen in dem auf mich zugeschnittenen Programm erfolgreich bewältigen. Die strukturierte Herangehensweise in der Standortbestimmung und die pragmatische Unterstützung in der Stellensuche halfen mir, alte Zöpfe abzuschneiden, meine Situation aus anderen Perspektiven zu sehen und gezielte Schritte in eine für mich neue Richtung zu unternehmen.</span></p>
<h2><b>Selbstbewusstsein stärken</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Coach half mir, bisherige Erfolge und Stärken zu benennen, was mein Selbst-bewusstsein erheblich stärkte. Ich wurde mir meiner Alleinstellungsmerkmale bewusst und konnte mich dadurch souverän präsentieren.</span></p>
<h2><b>Neue Sichtweise entwickeln </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein OTP-Coach motivierte mich, meine Stellensuche quasi «mit neuen Augen» zu sehen. Aufgrund seiner internationalen Erfahrung (er war selbst ein Expat) war er für mich ein wichtiger Impulsgeber und Stütze darin, meine festgefahrene Sichtweise zu ändern. Dank ihm begriff ich schnell, dass der Schweizer Stellenmarkt für mich nicht das Mass der Dinge sein muss, sondern dass ich mit meinem Profil auf internationalem Terrain sogar bessere Erfolgsaussichten haben werde.</span></p>
<h2><b>«Sticking to the plan»</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank seiner Hilfe und der des internationalen OTP Netzwerkes von Career Partners International wurde ich motiviert und unterstützt, Möglichkeiten im Ausland in Betracht zu ziehen. Die Definition der Zielfirmen und das konsequente Festhalten an meiner Strategie  (My plan) erhöhte meine Visibilität auf dem Arbeitsmarkt und führte mich letztlich zu einem international agierenden Unternehmen in Doha/Katar. Es interessierte sich sehr für mein Profil und bot mir nach einer spannenden Rekrutierungsphase meine jetzige Stelle als Vice President Marketing and Communications an. Sechs Monate sind seither vergangen.</span></p>
<h2><b>Das Ergebnis</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine neue Aufgabe bietet täglich Chancen mich einzubringen und mich beruflich wie auch menschlich auf internationalem Parkett weiterzuentwickeln. Ich bin meiner Familie unsagbar dankbar, dass sie mich dabei unterstützte und mir auch Mut machte neue, unkonventionelle Wege zu gehen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich bin der OTP und ihren CPI-Kollegen aus dem Mittleren Osten ausgesprochen dankbar für ihr proaktives Engagement und Unterstützung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hätte ich &#8211; ohne Unterstützung der OTP &#8211; meinen Suchfocus auf der Schweiz belassen, wäre ich wohl nie zu dieser Traumstelle gekommen. Inshallah!»</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Interessieren Sie sich für dieses Thema? </span></i><strong><a href="https://www.otp.ch/kontakt/"><i>Rufen Sie uns an!</i></a><i> </i></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolg durch berufliche Veränderungsbereitschaft</title>
		<link>https://www.otp.ch/berufliche-veraenderungsbereitschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 11:17:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Career Management]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klienten-Bericht Outplacement:  Entlassen – Die persönlichen Herausforderungen der Situation Meine Entlassung brachte viele Schwierigkeiten mit sich. Die Enttäuschung war stark, ich vermisste den Alltag mit meinen Kollegen, ich empfand die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Klienten-Bericht Outplacement: </strong></em></p>
<h3><b>Entlassen – Die persönlichen Herausforderungen der Situation</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Entlassung brachte viele Schwierigkeiten mit sich. Die Enttäuschung war stark, ich vermisste den Alltag mit meinen Kollegen, ich empfand die Entlassung nach vielen Erfolgen im Job und in der Firma als ungerecht.</span></p>
<p><span id="more-9720"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aber ich wollte mich nicht unterkriegen lassen und begann schnell mit der Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Jobsuche gestaltete sich jedoch als äußerst herausfordernd. Die Zeiten, in denen man einfach eine Zeitung aufschlug und eine Stelle fand, sind vorbei. Heute gibt es zahlreiche Online-Jobbörsen und Netzwerke wie LinkedIn, die eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten – und doch fühlte ich mich oft überwältigt und verloren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Anfängliche Rückschläge zehrten an meiner Motivation. Es war schwierig, nicht die Hoffnung zu verlieren und in Lethargie zu verfallen. Ich erkannte jedoch, dass ich die Kontrolle übernehmen musste. Von einem passiven Beifahrer wurde ich zum aktiven Fahrer meines Lebens. </span></p>
<h3><b>Der Lösungsansatz: Bereitschaft zur beruflichen Veränderung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Lösungsansatz, den ich bei OTP entdeckte, eröffnete mir neue Perspektiven in der Jobsuche, indem er meine Kompetenzen und Stärken ins Zentrum rückte. Die Methode der Kompetenzanalyse unterschied sich erheblich vom Ansatz herkömmlicher Jobbörsen, in denen man oft in engen Kategorien denkt und genau den Job sucht, den man vorher hatte. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der neue Ansatz war für mich der Schlüssel, meine Stärken und Potenziale klarer zu erkennen und gezielter nach alternativen Stellen zu suchen. Ich konnte Jobs identifizieren, die ich sonst nie in Erwägung gezogen hätte, die sich jedoch als sehr passend herausstellten. Dies erweiterte meinen Horizont und machte die Jobsuche weniger entmutigend. Meine Bereitschaft wuchs, beruflich neue Wege, neue Jobs und Branchen ins Auge zu fassen. Und mich beruflich zu verändern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der Frage, wie ich meine Kompetenzen herausgearbeitet habe, wird deutlich, dass es sich um einen Prozess der Selbstreflexion handelt. Zu Beginn war es ein mühsamer Prozess, bei dem alle Analysen und Formulare sorgfältig durchgegangen wurden, um Stärken und Schwächen zu identifizieren. Diese Informationen erwiesen sich allerdings im Bewerbungsgespräch als äußerst wertvoll. Bei meinem ersten Online-Interview in meiner neuen Firma (mit neuer Position in neuer Branche) wurde ich aufgefordert, ein Beispiel für eine meiner übertragbaren Stärken, das SAP-Datenmanagement, zu geben. Dank der vorbereiteten Beispiele konnte ich überzeugend antworten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser innere Prozess der Selbstauseinandersetzung war entscheidend, um die Frustration und Ohnmacht zu überwinden, die oft mit Arbeitslosigkeit einhergehen. Er motivierte mich, meine Suche zu erweitern und nicht nur auf traditionelle Stellenanzeigen zu setzen</span></p>
<h3><b>Selbstreflexion: Coaching als Wachstumsprozess</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Coaching hat mir geholfen, diese mühsame Arbeit voranzutreiben. Obwohl ich anfangs nicht begeistert war, hat mir mein Coach deutlich gemacht, dass es wichtig ist, Beispiele für meine Kompetenzen parat zu haben und für neue berufliche Herausforderungen präsentieren zu können. Dieses Rüstzeug war entscheidend für meinen Erfolg. Ja, die Coachinggespräche spielten eine entscheidende Rolle. Es ging nicht nur um das Ausfüllen von Formularen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich braucht es auch jemanden, der einem immer wieder vor Augen führt, dass jede Handlung im Bewerbungsprozess einen Sinn hat. Dieser Prozess kann frustrierend sein, und man benötigt gelegentlich Bestätigung, dass man durch das Voranschreiten tatsächlich Fortschritte macht. Eine weitere wichtige Rolle des Coaches besteht darin, Unterstützung anzubieten, wenn Frustration auftritt. Durch die gemeinsame Überprüfung und Bestätigung des Fortschritts im Bewerbungsprozess wurde die berufliche Veränderungsbereitschaft gestärkt, was schliesslich zum Erfolg führte.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten und Potenziale hat sich während meines Coaching-Prozesses erweitert, selbst nach 20 Jahren Berufserfahrung. Allerdings kamen auch Zweifel auf, insbesondere ob meine vorhandenen Kompetenzen für neue Herausforderungen ausreichen. Diese Unsicherheit ist normal und ein Teil des Bewerbungsprozesses. Das Coaching kann helfen, diese Unsicherheit zu überwinden und die Initiative zu ergreifen. Es kann aufzeigen, wo überall man sich bewerben kann und welche Möglichkeiten es gibt, aktiv zu werden. Es geht nicht nur darum, das Bewerbungsprozess zu verbessern, sondern auch darum, den Mut zu finden, sich auf neue Wege einzulassen und in der beruflichen Veränderung den Erfolg zu finden..</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser innere Prozess der Auseinandersetzung mit mir selbst war entscheidend, um die Frustration und Ohnmacht zu überwinden, die mit der Arbeitslosigkeit einhergingen. Was einen guten Coach ausmacht, ist eine Mischung aus Empathie und Pragmatismus. Es ist wichtig, dass der Coach einfühlsam ist, aber gleichzeitig auch den Anstoss gibt, aktiv zu werden und konkrete Schritte zu unternehmen, um einen Job zu finden. Es geht darum, nicht in der Passivität zu verharren, sondern das Steuer zu ergreifen und das eigene Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken.</span></p>
<h3><b>OTP-Outplacement: Karriereberatung für persönliches Wachstum</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Outplacement ist oft mit negativen Konnotationen verbunden, die auf ein vermeintliches Scheitern im Berufsleben hindeuten können. Doch das Outplacement bei OTP ist weit mehr als nur ein Programm zur Jobsuche. Es ist Karriereberatung. Es bietet eine persönliche Betreuung durch einen Coach, der individuelle Unterstützung und Anleitung bietet, die weit über die reinen Informationen im Internet hinausgehen. Dieser persönliche Ansatz macht den entscheidenden Unterschied und hat grossen Einfluss auf den Erfolg.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während des Outplacement-Programms reflektierte ich nicht nur meine berufliche Laufbahn, sondern auch mein Selbstverständnis und berufliches Bewusstsein. Diese Reflexion fördert die Bereitschaft, ganz neue Jobs ins Auge zu fassen und sich von liebgewonnenen beruflichen Tätigkeiten zu verabschieden. Sie kann zu einem gestärkten Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten und Potenziale führen, was sich positiv auf zukünftige berufliche Aktivitäten auswirken kann. Es ist eine Art von persönlichem Wachstum, das eine wertvolle Bereicherung für die Zukunft darstellt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In meinem Fall habe ich durch das Outplacement-Programm der OTP ein gestärktes Bewusstsein für meine beruflichen Fähigkeiten und Möglichkeiten entwickelt. Ich bin sicher, dass dies mich auch in meiner zukünftigen beruflichen Tätigkeit unterstützen wird.</span></p>
<p><strong>OTP dankt unserem Klienten für diesen spannenden Bericht. Gerne vertiefen wir dieses Thema mit Ihnen. Kontaktieren Sie uns!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>NPO-Stiftung sucht neuen Executive Director</title>
		<link>https://www.otp.ch/npo-stiftung-sucht-neuen-executive-director/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 07:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Career Management]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter dieser Headline stand die Schweizer Niederlassung einer amerikanischen Ärztegesellschaft (NPO-Stiftung), welche weltweit führende Ärzte, Wissenschaftler und Industriepartner im Orthopädiebereich vereint. Die Schweizer Repräsentanz ist neben dem Fundraising für die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Hinter dieser Headline stand die Schweizer Niederlassung einer amerikanischen Ärztegesellschaft (NPO-Stiftung), welche weltweit führende Ärzte, Wissenschaftler und Industriepartner im Orthopädiebereich vereint.</span></p>
<p><span id="more-8862"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Schweizer Repräsentanz ist neben dem Fundraising für die gesamte Verbands- und Kongressleitung verantwortlich und umfasst ein kleines Team von SpezialistInnen.</span></p>
<h2><b>Unser Auftrag</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aufgrund seiner bevorstehenden Pensionierung gelangte der amtierende Executive Director an uns. Unser Auftrag war, ihn bei der Selektion bereits eingegangener Bewerbungen zu unterstützen. Mehr als ein Dutzend erfolgsversprechender Bewerbungen von hochrangigen KandidatInnen lagen zu diesem Zeitpunkt bereits vor.</span></p>
<h2><b>Massgeschneiderte Fokussierung der Selektion</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In einem ersten Schritt wurde das amerikanische Anforderungsprofil auf die Sichtweise des amtierenden Executive Director angepasst. Aufgrund unserer Analyse stellte sich heraus, dass das Anforderungsprofil und die Selektionskriterien auf die Situation des Schweizer Arbeitsmarktes angepasst werden mussten. Dieses Gespräch mit den damit verbundenen Anpassungen war für die Selektion wegweisend.</span></p>
<h2><b>Telefonische Vorabklärungen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In einem ersten Telefoninterview ging es darum, Fragen hinsichtlich Motivation, Verfügbarkeit und Salär Erwartungen zu klären. Hier zeigten sich bereits erste Unterschiede, wie stark sich die KandidatInnen mit dem potenziellen Arbeitgeber und den Herausforderungen der neuen Stelle auseinandergesetzt hatten.</span></p>
<h2><b>Strukturierte Interviews und die Shortlist mit Empfehlungen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Telefoninterviews brachten eine Auswahl interessanter KandidatInnen aus dem EMEA Raum und auch den USA hervor. In dieser Phase führten wir mit den KandidatInnen ein ausführliches, strukturiertes Online-Interview. Diese Interviews brachten ihre persönlichen Eigenschaften, Motivation und Erwartungen hervor und führten zu 5 potenziellen BewerberInnen. Eine Short-list mit individuellen Empfehlungen von wurde erstellt und dem amerikanischen Vorstand zur Prüfung weitergeleitet.</span></p>
<h2><b>Die Gespräche mit dem amerikanischen Executive Board</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sämtliche KandidatInnen erhielten in einem Online-Interview die Gelegenheit das amerikanische Executive Board kennenzulernen. Somit konnten einerseits vertiefte Eindrücke gewonnen sowie andererseits die Persönlichkeit der KandidatInnen fundiert werden. </span></p>
<h2><b>Das Entscheidungsgespräch und die Referenzabklärungen</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In unseren Räumlichkeiten in Zürich folgten daraufhin die persönlichen, durch uns moderierten Gespräche mit den selektierten 3 FinalistInnen. Im Beisein des amtierenden Executive Directors sowie dem ehemaligen Präsidenten des amerikanischen Vorstandes zeichnete sich im Verlauf der Gespräche schon recht bald ab, wer sich als eindeutiger «Match» klar hervorhob. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eingeholte Referenzabklärungen vertieften unsere Eindrücke und untermauerten unsere Selektion. Da die Arbeitsbedingungen und die Anstellungskonditionen vorab geklärt waren, gab es dazu keine Diskussionen und der Arbeitsvertrag wurde innert kürzester Zeit unterschrieben.</span></p>
<h2><b>Das Feedback des neuen Executive Directors:</b></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Sehr geehrte OTP. Ich freue mich sehr, dass ich Anfang dieser Woche das Büro Ihres Kunden in Zürich besucht, mich mit dem Team der Geschäftsleitung getroffen und den Vertrag unterzeichnet habe, um ab 2024 der nächste Executive Director zu werden. Ich möchte mich herzlich für den reibungslosen und angenehmen Auswahlprozess in den vergangenen Monaten bedanken. Die ersten Gespräche mit Ihnen per Telefon und Zoom haben mir zusätzlich die Zuversicht gegeben, dass Ihr Kunde und die Position gut zu mir passen würden, und mir auch klar gemacht, wie ich meine Stärken am besten zur Geltung bringen kann.</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Ich freue mich sehr darauf, nächstes Jahr loszulegen. Nochmals vielen Dank und alles Gute!</span></i></p>
<h2><b>Das Feedback unseres Kunden, dem amtierenden Executive Director Schweiz:</b></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Liebes OTP Topscore-Team. Sie haben meine spezifischen Anforderungen auf Anhieb verstanden und ein tiefes Verständnis für meine Bedürfnisse entwickelt.</span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Ihr Engagement rund um die sorgfältige Analyse des Anforderungsprofiles war für mich ausgesprochen hilfreich und zielführend. Sie haben mich professionell in allen Phasen des Selektionsprozesses begleitet und unterstützt. Sie kommunizierten nach allen Seiten stets klar und verbindlich und hatten stets ein Augenmerk auf die gelebten Werte unserer Gesellschaft.  </span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Alles in allem eine gelungene «Übung»; ich bin mit dem Resultat mehr als zufrieden und freue mich jetzt schon auf eine spannende und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem neuen Executive Director.</span></i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Assessment: Interne Nachfolgeregelung für den CEO</title>
		<link>https://www.otp.ch/assessment-interne-nachfolgeregelung-fuer-den-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 05:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir werden regelmässig von unseren Kunden gebeten, sie bei Beförderungen und der Auswahl der besten KandidatInnen für eine spezifische Position zu beraten. Für Verfahren der Personalauswahl verwenden wir unseren Ansatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/assessment-interne-nachfolgeregelung-fuer-den-ceo/">Assessment: Interne Nachfolgeregelung für den CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wir werden regelmässig von unseren Kunden gebeten, sie bei Beförderungen und der Auswahl der besten KandidatInnen für eine spezifische Position zu beraten. Für Verfahren der Personalauswahl verwenden wir unseren Ansatz des Werte-orientierten Assessment-Centers.</span></p>
<p><span id="more-6430"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser ermöglicht uns, neben den stellenrelevanten Kompetenzen insbesondere auch die Persönlichkeitsaspekte und verhaltensbestimmenden Werte einer Person zu evaluieren. Einen solchen Fall hatten wir bei einem Unternehmen aus der Uhrenindustrie, in welchem die interne Nachfolgeregelung des CEO bestätigt und, falls nötig, unterstützende Massnahmen vorgeschlagen werden sollten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Beförderung von geeigneten internen KandidatInnen bietet zahlreiche Vorteile, insbesondere die Wertschätzung und Entwicklung des Humankapitals. Gleichzeitig ist die Einsparung von Zeit und Ressourcen ebenfalls erheblich, da die/der KandidatIn nicht erst rekrutiert werden muss und das Unternehmen mit seiner Kultur, seinen Werten und seinen Prozessen bereits kennt. Dadurch wird die Einarbeitungszeit wesentlich verkürzt. Um eine Fehlbesetzung und damit verbundene Frustrationen so weit wie möglich zu vermeiden, ist es allerdings sehr wichtig, Hard- und Softskills und insbesondere die Einstellungen und Werte der KandidatInnen sorgfältig zu evaluieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Anfrage unseres Kunden</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Rahmen dieser internen Nachfolgeregelung beauftragte uns der Verwaltungsrat, aufgrund eines Assessment Centers eine ausführliche Beurteilung des vorgeschlagenen Kandidaten abzugeben und insbesondere:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die relevanten Kompetenzen und Fähigkeiten, aber auch seine Einstellungen und Werte im Hinblick auf diese Aufgabe zu bewerten; </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Seine Stärken und Schwächen zu identifizieren, damit sich der Bewerber, im Fall seiner Beförderung, weiter positiv entwickeln kann;</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Empfehlungen für konkrete Massnahmen zu formulieren, damit die Übernahme der neuen Funktion unter den bestmöglichen Bedingungen umgesetzt werden kann.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Assessment</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Teil bestand in der Durchführung eines Persönlichkeitsinventars und eines Tests zur Beurteilung des Führungsverhaltens. Diese Tests haben zum Ziel, die Stärken und den Entwicklungsbedarf der Kandidaten im Vergleich zu einer breiten Referenzpopulation zu ermitteln. Diese Tests wurden vor der Präsenzveranstaltung online durchgeführt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der zweite Teil, der vor Ort stattfand, bestand aus verschiedenen Übungen, die von unserem Team aus erfahrenen Assessoren durchgeführt wurden. Diese wählen wir von Fall zu Fall im Hinblick auf die Funktion und die spezifische Situation des jeweiligen Mandats aus. In diesem Fall umfasste diese zweite Phase:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein strukturiertes Gespräch, um den Werdegang, die Werte und die Erwartungen des Kandidaten zu analysieren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein Rollenspiel zur Bewältigung einer Krisensituation unter Stress, um seine Managementfähigkeiten und Verhaltenspräferenzen zu bewerten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Präsentation seiner Vision des Unternehmens, um seine Sicht zur angestrebten Rolle des CEO zu beurteilen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein Gespräch zur Auswertung der beiden zuvor durchgeführten Tests.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unsere Ergebnisse</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das durchgeführte Assessment hat es uns ermöglicht, die Stärken des Kandidaten für die angestrebte Stelle zu bestätigen. So konnten wir feststellen, dass der Kandidat:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">auf fundierte analytische Fähigkeiten zurück greift, um eine Entscheidung zu treffen. Er hat die ausgewiesene Fähigkeit, komplexe Situationen schnell auf logische, systemische und rationale Weise zu erfassen. Er lässt kein Detail ausser Acht, schaut auf jedes Element und stellt Hypothesen auf der Grundlage fundierter Argumente auf. Dann achtet darauf, die Unterstützung anderer zu gewinnen. Darauf aufbauend schlägt er schnell einen strukturierten Aktionsplan vor.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine sehr gute Stressresistenz hat. Seine Hauptquellen für Stress sind: ein zu unsicheres Arbeitsumfeld, Langeweile und mangelnde Durchsetzung. In diesen Fällen könnte er besorgt und unvorsichtig in seinen Entscheidungen werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">ein grosses Bedürfnis nach Struktur und Organisation hat. Seine sehr gute Stressresistenz und grosse emotionale Stabilität machen ihn sehr angenehm im Umgang.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">als wenig authentisch und sehr zurückhaltend wahrgenommen werden kann. Er erscheint manchmal als jemand, der Schwierigkeiten hat, sich in andere hineinzuversetzen und mit emotionalen Situationen umzugehen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Hat eine auf Rigidität basierende, eher direktive Führung. Er gibt den Kurs vor, wobei er greifbaren Elementen mehr Gewicht gibt als weniger greifbaren. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben unseren Klienten auch für die Werte sensibilisiert, die für seine Entfaltung von Bedeutung sind:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Seinen Wunsch, berufliche Karriere und Familienleben zu vereinbaren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Seinen Wunsch, sich an einem ehrgeizigen und nachhaltigen Projekt zu beteiligen, bei dem sein Wort Gewicht hat. </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und unternehmerischem Denken.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unsere Empfehlung</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aufgrund des Assessments wurde ein Entwicklungsbedarf in dem Bereich festgestellt, die Mitarbeitenden mit einer klaren und persönlichen Vision des Unternehmens besser an Bord zu holen. Indem er die Werte des Unternehmens vorlebt, kann er auch seine menschliche Seite zu teilen und Emotionen zu zeigen. Unsere Empfehlung war, den Kandidaten bei der Entwicklung dieser Kompetenzen durch ein Coaching zu begleiten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der positive Entscheid</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der Grundlage unseres Berichts und eines Feedbackgesprächs zwischen den verschiedenen beteiligten Personen wurde die Ernennung unseres Kandidaten zum CEO vom Verwaltungsrat bestätigt sowie eine Übergangszeit und ein Coaching vorgesehen. Wir sind überzeugt, dass alle Faktoren für den reibungslosen Übergang gegeben sind. Damit wird es dem Unternehmen ermöglicht, seine Entwicklung erfolgreich fortzusetzen!</span></p>
<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/assessment-interne-nachfolgeregelung-fuer-den-ceo/">Assessment: Interne Nachfolgeregelung für den CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebsschliessung: Nach der Wut der erfolgreiche Karriereschritt&#8230;</title>
		<link>https://www.otp.ch/betriebsschliessung-nach-der-wut-der-erfolgreiche-karrriereschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OTP Konto]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 10:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[Outplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsschliessung]]></category>
		<category><![CDATA[Executive Outplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenoutplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Newplacement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=2104</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 tatsu-section    tatsu-clearfix" data-title=""  data-headerscheme="background--dark"><div class='tatsu-section-pad clearfix' data-padding='{"d":"15px 0px 15px 0px"}' data-padding-top='15px'><div class="tatsu-row-wrap  tatsu-wrap tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols  tatsu-clearfix tatsu-ftbt26nflh2w6aj1" ><div  class="tatsu-row " ><div  class="tatsu-column  tatsu-column-no-bg tatsu-one-col tatsu-column-image-none tatsu-column-effect-none  tatsu-ftbt26nflr6jdvk5" data-animation="fadeIn"   data-parallax-speed="0" style=""><div class="tatsu-column-inner " ><div class="tatsu-column-pad-wrap"><div class="tatsu-column-pad" ><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbt26nfm72phye5  "><div class="tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix" data-animation="fadeIn"  ><style>.tatsu-ftbt26nfm72phye5.tatsu-text-block-wrap .tatsu-text-inner{width: 100%;text-align: left;}</style>
<p>Als im letzten Sommer verkündet wurde, dass eine Firma mit knapp 200 Mitarbeitenden aus dem Bereich der Medizinaltechnik in der Ostschweiz spätestens in einem Jahr schliessen wird, war dies für alle Betroffenen ein Schock. <span id="more-2104"></span>Die Übernahme der Firma nur drei Jahre zuvor hatte grosse Hoffnungen geweckt, dass der lokale Forschungsstandort weiter aufblüht. Die Firma entwickelte und vermarktete technologisch hochstehende Produkte. Und dann dies: die Produkte konnten günstiger im Ausland hergestellt werden. Bei den Mitarbeitenden machte sich Wut und Enttäuschung breit&#8230;</p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/10/Story-Betriebsschliessung_neu_2.pdf">Beitrag lesen</a></p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div></div><style>.tatsu-row > .tatsu-ftbt26nflr6jdvk5.tatsu-column{width: 100%;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: none;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5.tatsu-column{transform: translate3d(0px,0px, 0);}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><style>.tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 .tatsu-section-pad{padding: 15px 0px 15px 0px;}.tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}</style></div>
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		<item>
		<title>Entlassung abgewendet &#8211; dank Coaching</title>
		<link>https://www.otp.ch/entlassung-abgewendet-dank-coaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OTP Konto]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 09:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[Business coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Executive Coaching]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=1923</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 tatsu-section    tatsu-clearfix" data-title=""  data-headerscheme="background--dark"><div class='tatsu-section-pad clearfix' data-padding='15px 0px 15px 0px' data-padding-top='15px'><div class="tatsu-row-wrap  tatsu-wrap tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols  tatsu-clearfix tatsu-ftbt26nflh2w6aj1" ><div  class="tatsu-row " ><div  class="tatsu-column  tatsu-column-no-bg tatsu-one-col tatsu-column-image- tatsu-column-effect-  tatsu-ftbt26nflr6jdvk5" data-animation="fadeIn"   data-parallax-speed="0" style=""><div class="tatsu-column-inner " ><div class="tatsu-column-pad-wrap"><div class="tatsu-column-pad" ><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbt26nfm72phye5  "><div class="tatsu-text-inner   clearfix" data-animation="fadeIn"  ><style>.tatsu-ftbt26nfm72phye5.tatsu-text-block-wrap .tatsu-text-inner{width: 100%;}</style>
<p>Die Situation: Ein grosses internationales Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz. Das Team der IT-Entwickler arbeitet im Grossraumbüro. Zwischen den Arbeitsplätzen läuft viel informelle Kommunikation.<span id="more-1923"></span></p>
<p>Ein Mitarbeiter hat sich hier ganz zurückgezogen. Ein kurzer Morgengruss, das ist alles, was man von ihm den ganzen Tag über hört. Mitglieder des Teams, mit denen er sich austauschen muss, weist er gerne zurecht, macht abschätzige Bemerkungen. Auf Fehler der anderen macht er den Vorgesetzten unaufgefordert aufmerksam. Vorgaben des Vorgesetzten unterläuft er, wenn er meint, es besser zu wissen. Im Team entsteht Unruhe. Eine latente Konfliktsituation baut sich auf. E-Mails werden untereinander ausgetauscht. Beschwerden über den betreffenden Kollegen gehen an den Vorgesetzten und den Abteilungsleiter. Unterschwellig bilden sich Fronten. Eine effiziente, kreative Kooperation im Team wird zunehmend erschwert.</p>
<p>Ein Gespräch des Teamleiters, unterstützt vom Abteilungsleiter, mit dem Mitarbeiter bringt keine Lösung. Der Mitarbeiter ist uneinsichtig. Er beharrt darauf, dass sein Verhalten immer darauf ausgerichtet sei, die fachlich besten Lösungen herbeizuführen.</p>
<p>Der Abteilungsleiter schlägt auf diesem Hintergrund vor, den Mitarbeiter mit Auslaufen seines befristeten Vertrages zu entlassen. Die in Aussicht stehende Vertragsverlängerung ist damit hinfällig.</p>
<p>Der Teamleiter dagegen schätzt die fachlichen Qualitäten des betreffenden Mitarbeiters. Er sucht nach einer Lösung der Konfliktsituation im Team, möchte dem Mitarbeiter eine Chance geben und ihn halten.</p>
<p>OTP wird angesprochen und schlägt in einem Vorgespräch mit Teamleiter, Abteilungsleiter und HR-Verantwortlichem zwei Varianten vor, um die Situation zu entschärfen: eine Team-entwicklung für das Gesamtteam, oder ein auf die Einzelperson zugeschnittenes Coaching zur individuellen Verhaltensänderung.</p>
<p>OTP rät nach Analyse der Lage zum Einzelcoaching (eine nachfolgende Teamentwicklung könnte je nach Ergebnis sinnvoll sein),  und die Runde der Entscheider stimmt dem Konzept zu.</p>
<p>Im anschliessenden Gespräch mit dem betreffenden Mitarbeiter wird dieser für das Coaching gewonnen – ihm wird verdeutlicht, dass das Coaching  seine „letzte Chance“ ist, um an sich zu arbeiten und bei gutem Ergebnis seinen Vertrag zu verlängern.</p>
<p>Das OTP-Vorgehen – der Start: Das Coaching steht vor der Hürde, die starre Haltung des Mitarbeiters – ich mache doch nichts falsch – „aufzubrechen“. Das Coaching startet zu diesem Zweck mit einer TMS-Analyse (nach Margerison-McCann). Das Selbstverständnis des Mitarbeiters zu seiner Rolle im Team wird objektiviert, greifbar und in den systematischen Kontext der verschiedenen Teamrollen gestellt. Die Analyse zeigt auf: Der Mitarbeiter sieht sich ganz und gar in der Rolle des Kontrolleurs. Er sieht sich als der Beste im Team, der die Kollegen zu korrigieren hat. Er neigt zu vorschnellen Beurteilungen, ohne die Ansichten des Gegenübers zu befragen und verstehen zu wollen. Er ist konkurrenzorientiert. Er neigt dazu, Fehler und Versehen offen zu tadeln. Er hält wenig von seinen Vorgesetzten.</p>
<p>Erste Phase des Coachings:  Der Coachee stimmt der allgemeinen Beschreibung der TMS-Analyse zu. In diesen Aussagen sieht er keinen Vorwurf – wie noch im Gespräch mit den Vorgesetzten –, sondern er begreift, dass die TMS-Analyse ihm einen Spiegel vorhält. Ja, so ist er. Jetzt geht es im Coaching darum, die Gefühle der Kollegen angesichts eines informellen Kontrolleurs, der sich anmasst, am Vorgesetzten vorbei zu kontrollieren, nachzuvollziehen. Einzelne Arbeits- und Kommunikationssituationen werden nachgestellt. D.h. der Coach spiegelt die Rolle des Kontrolleurs, der Coachee geht in die Rolle eines Kollegen. Coach und Coachee formulieren Hypothesen zu alternativen Verhaltensweisen im Umgang mit den Kollegen.</p>
<p>Es gelingt, die Wahrnehmung des Coachees auf sein eigenes Verhalten zu ändern. Das, was ihm zunächst selbstverständlich erschien, wird sehr fragwürdig.</p>
<p>Zweite Phase des Coachings: Jetzt geht es darum, alternative Verhaltensweisen für den Umgang im und mit dem Team umzusetzen, auszuprobieren und auf ihre Wirkung hin zu überprüfen. Die Reflexion des eigenen Verhaltens wird vertieft. Die Faktoren Selbst-Wahrnehmung, Empathie und Selbstregulierung von Emotionen und Impulsen werden bearbeitet. Beispiele aus dem Arbeitsalltag des Coachees dienen als Bezugspunkt und werden „durchgespielt“. Der Coachee geht mit „Verhaltensaufgaben“ an seinen Arbeitsplatz, um Verhaltensvarianten zu testen. Einem der am wenigsten „geliebten“ Kollegen gibt er positives Feedback. Er spürt, dass sich die Stimmung im Team ihm gegenüber wandelt.</p>
<p>Das Coaching von OTP war für die Vorgesetzten erstaunlich erfolgreich (in einem Zeitraum von wenigen Monaten). Im Team entspannte sich die Situation, der Mitarbeiter wird als Helfer geschätzt. So kam zunächst die Frage auf, ob es sich um blosses „Theaterspiel“ handele. Doch der Mitarbeiter überzeugt mit seinem neuen Verhalten. Und das Beste für ihn: Sein Vertrag wurde verlängert.</p>
<p><strong>Peter Geide<br /></strong>Senior Consultant</p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/07/Entlassung-abgewendet-dank-Coaching_Final_Web.pdf">Download</a></p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div></div><style>.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-pad-wrap > .tatsu-column-pad{padding: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: none;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5 > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nflr6jdvk5.tatsu-column{transform: translate3d(0px,0px, 0);}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><style>.tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 .tatsu-section-pad{padding: 15px 0px 15px 0px;}.tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5.tatsu-section{margin: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbt26nfkx9m9cj5 > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}</style></div>
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		<item>
		<title>Berufliche Neuorientierung mit 50+</title>
		<link>https://www.otp.ch/berufliche-neuorientierung-mit-50-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OTP Konto]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 09:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[Outplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge beim Outplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Executive Outplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Newplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Outplacement Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Outplacement Zürich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=1768</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/berufliche-neuorientierung-mit-50-2/">Berufliche Neuorientierung mit 50+</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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<p>Am 7. Juli 2017 wurde in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens SRF Markus Müller portraitiert. Er ist Stellensuchender und orientiert sich mit Hilfe der OTP beruflich neu. Unser Coach Tessa Richter begleitet diesen Prozess im Rahmen eines Outplacements. Wir haben ihr dazu ein paar Fragen gestellt. Und von Markus Müller wollten wir wissen, was ihm das Outplacement gebracht hat. Es gibt ein Happy End.</p>
<p><span id="more-1768"></span></p>
<p><strong>Liebe Tessa, Markus Müller hat es durch sein Portrait im Schweizer Fernsehen zur besten Sendezeit zu einer gewissen Bekanntheit gebracht. Wie kam es dazu?<br /></strong>SRF hatte zum Thema „berufliche Neuorientierung 50+“ eine Sendung geplant und deshalb bei der OTP angefragt, ob wir einen entsprechenden Klienten haben, der bereit wäre, in der Sendung mit zumachen. Ich habe Herrn Müller vorgeschlagen, weil das Projekt gerade sehr aktuell war und es besonders spannend ist.</p>
<p><strong>Markus Müller war Informatik-Projektleiter und möchte nun als Quereinsteiger im Kulturmanagement eine neue Aufgabe finden. Unterstützt Du im Rahmen des Outplacements solche Wünsche?<br /></strong>Besonders wenn sie eine reelle Chance haben, unbedingt! Herr Müller hat diverse Ausbildungen im Kulturbereich (als Sänger und Kulturmanager) sowie viele Jahre Erfahrung als Produzent von Musicals, und eigene Auftritte an renommierten Orten.<br />Wenn ich sehe, dass der Wunsch eines Klienten einen soliden Boden hat, unterstütze ich ihn immer. Das spürt und erkennt man schnell. Wenn es nicht klar ist, unterstütze ich den Entscheidungsprozess, bis er vollkommen klar ist und wir gemeinsam den gangbaren Weg gefunden haben.</p>
<p><strong>Wo siehst du die grössten Hürden für einen Quereinsteiger? Sind Arbeitgeber überhaupt an solchen interessiert?<br /></strong>Die grösste Hürde sehe ich darin, dass Arbeitgeber oft einen zu engen Fokus haben: sie suchen Mitarbeitende, die genau das schon gemacht haben, was sie brauchen, in derselben Branche und mit einer qualifizierten Ausbildung.<br />Wenn man es allerdings schafft, einen persönlichen Kontakt zur neuen Branche herzustellen und man sich anders präsentiert als üblich, wird man dadurch attraktiv. Oder man stellt eine Verbindung zur neuen Arbeitswelt her, z.B. durch eine Weiterbildung oder frühere Positionen. Dann ist es durchaus möglich, Erfolg zu haben. Es ist immer eine Frage davon, für den künftigen Arbeitgeber ein Brücke zu bauen, sodass es für ihn oder sie einfach ist, auf mich zuzugehen und zu erkennen, wie ich in das Unternehmen/Projekt passe und was ich beitragen kann.</p>
<p><strong>Solche alternativen Suchbereiche können eine Chance sein, vor allem bei über 50-jährigen Stellensuchenden. Wo siehst du die Vorteile?<br /></strong>Klienten 50+ haben grosse Vorteile: sie haben Erfahrungen in vielen verschiedenen Gebieten. Sie haben vernetzte Kompetenzen und haben gelernt, nicht so schnell aufzugeben. Sie haben Vieles schon mit Erfolg gemacht. Und, wenn man sie daran erinnert, wissen sie wieder, was sie wollen und was sie können.<br />Durch ihr Wissen und Erfahrung haben sie eine gewisse Weisheit und Gelassenheit, die junge Menschen meist nicht haben können. Sie bringen dadurch eine Dynamik der Sicherheit und des Vertrauens in ein Team, zusammen mit einer langfristigen Perspektive. Sie haben Vieles kommen und gehen sehen und wissen, was Bestand haben könnte.</p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/02/Berufliche-Neuorientierung-50-Bild.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1774 aligncenter" src="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/02/Berufliche-Neuorientierung-50-Bild.jpg" alt="" width="480" height="281" srcset="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/02/Berufliche-Neuorientierung-50-Bild.jpg 480w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/02/Berufliche-Neuorientierung-50-Bild-300x176.jpg 300w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/02/Berufliche-Neuorientierung-50-Bild-85x50.jpg 85w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></p>
<p><strong>Wie gelingt es dir, Klienten mit Wunsch nach beruflicher Neuorientierung optimal zu unterstützen?<br /></strong>Indem wir zuerst ihre Erfolge und ihr Potenzial analysieren. Und ich gebe ihnen die Gelegenheit, sich mit mir über andere Wünsche und Optionen auszutauschen. Oft liegen da Dinge brach, für die die Zeit jetzt reif ist. Sie haben in der Zwischenzeit die nötige Erfahrung, die richtige Motivation, Einstellung und Selbstvertrauen. Wenn die Zeit reif ist, öffnen sich viele Türen einfacher.</p>
<p><strong>Nochmals zu Markus Müller: was hat ihm der Bericht in der Tagesschau gebracht? Gibt es ein Happy End?<br /></strong>Ja, es gibt auf tatsächlich ein Happy End. Dank unseres Coachings hat Herr Müller den wichtigsten Schritt machen können (laut eigenen Angaben) hin zu einem neuen Selbstbewusstsein. Der Prozess weg vom IT-Manager hin zu einem Musikproduzenten war zuerst entscheidend für den jetzigen Erfolg. Da er als IT Manager gearbeitet hat und damit sein Leben finanziert hat, hat er sich als IT Manager mit Nebenberuf Musik gesehen.<br />Wir haben das über die Monate umgekehrt: jetzt ist er Kulturmanager mit viel IT Know-how. Das macht ihn für die Kulturwelt attraktiv. Als vollwertiger Kulturmanager und professioneller Musiker hat er ein anderes Auftreten und andere Möglichkeiten.<br />Als Folge seines Auftritts in der Nachrichtensendung von SRF, wurde er mehrfach von diversen namhaften Firmen/Kulturschaffenden angesprochen. Er hat ein Angebot erhalten für eine 40% Stelle als Produzent und ist in Verhandlungen für die restlichen 60%. Dazu hat er mehrere Angebote, welche er aktuell prüft.</p>
<p>Er hat tatsächlich den Sprung in ein ganz anderes neues Berufsleben geschafft!</p>
<p><strong>Von Markus Müller wollten wir wissen, wie er seine Situation erlebte, mit über 50 Jahren seine Stelle zu verlieren und wie es kam, dass daraus für ihn eine tolle Chance entstand: </strong></p>
<p><strong>&#8211; </strong><strong>Markus Müller, wie haben Sie die Situation erlebt?<br /></strong>Mit 50 Jahren die langjährige Arbeitsstelle zu verlieren ist herausfordernd trotz guter Ausbildung. Obwohl ich mich zuerst gesträubt hatte externe Unterstützung in Form eines individuellen Outplacements Coaching anzunehmen, war der Austausch mit einer neutralen Person sehr hilfreich. In Momenten, wo ich das Gefühl hatte, alles ist möglich, aber nichts geht, hat mich mein Coach Tessa Richter aufgebaut und mich wieder in die richtigen Bahnen geleitet damit ich mich nicht verliere.</p>
<p><strong>&#8211; Was hat Sie zur Teilnahme in der Tagesschau bewogen?<br /></strong>Als Kulturmanager und Sänger bin ich mir Öffentlichkeit gewohnt und habe dies als Chance gesehen, mich, resp. meine Situation zu präsentieren in der Hoffnung, dass sich jemand meldet…</p>
<p><strong>&#8211; Was hat Ihnen das Outplacement mit OTP gebracht?<br /></strong>Das Outplacement hat mich gestärkt und mir selber aufgezeigt, wer ich bin, was ich will und vor allem auch was ich kann und mitbringe. Mir wurde klar, dass ich kein Bittsteller für eine neue Arbeitsstelle bin, sondern eine Bereicherung für potentielle Arbeitsgeber. Dies nicht in überheblicher Form, sondern ganz objektiv gesehen!</p>
<p>Für die Interviews</p>
<p>Thomas Diener und Tessa Richter</p>
<p>OTP</p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2018/02/Berufliche-Neuorientierung-50_final.docx.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a></p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div></div><style>.tatsu-ft8lid6fhegb5di9.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-pad-wrap > .tatsu-column-pad{padding: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ft8lid6fhegb5di9.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: none;}.tatsu-ft8lid6fhegb5di9 > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lid6fhegb5di9 > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lid6fhegb5di9 > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lid6fhegb5di9 > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lid6fhegb5di9.tatsu-column{transform: translate3d(0px,0px, 0);}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><style>.tatsu-ft8lid6fgi3ywqol .tatsu-section-pad{padding: 15px 0px 15px 0px;}.tatsu-ft8lid6fgi3ywqol.tatsu-section{margin: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ft8lid6fgi3ywqol > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lid6fgi3ywqol > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}</style></div>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8230;Nur mit dem Kopf unter dem Arm&#8230;</title>
		<link>https://www.otp.ch/nur-mit-dem-kopf-unter-dem-arm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OTP Konto]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 15:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl Assessment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=1562</guid>

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<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>„…Nur mit dem Kopf unter dem Arm …</strong></span></p>
<p>&#8230;komme ich aus dem heutigen Assessment wieder heraus!“</p>
<p>Dies meinte der Kandidat bereits bei der Begrüssung zu Beginn seines Assessments für eine Position als Geschäftsführer. Offensichtlich hatte er grossen Respekt vor dem Ungewissen, welcher aufgrund seiner vertieften Internetrecherche zum Thema <em>Verhalten im Assessment</em> <em>*) </em>entstanden war!</p>
<p><span id="more-1562"></span>Unser Auftraggeber, ein namhaftes Unternehmen der Automobilbranche, hatte die OTP im Rahmen der Neubesetzung dieser Führungsfunktion mit dem Assessment beauftragt. Unser Kandidat sollte den langjährigen Geschäftsführer einer straff geführten und gut funktionierenden Division, aufgrund dessen Pensionierung ersetzen. Thema des Assessments waren insbesondere das Führungs- und Managementverhalten in einem familiengeführten Unternehmen.</p>
<p>Die eher theatralisch geäusserte Befürchtung des Kandidaten konnten wir rasch zerstreuen. Unser speziell auf diese Situation zugeschnittenes Assessmentkonzept beinhaltete einen psychometrischen Test, ein strukturiertes Interview, ein Rollenspiel „Schwieriges Gespräch mit einem Mitarbeiter“, eine vorbereitete Business-Präsentation und ein Rollenspiel „Gespräch mit dem Vorgesetzten.</p>
<p>Diese verschiedenen Elemente des Assessments waren auf die Frage nach der Eignung des Kandidaten für die Übernahme dieser spezifischen Position fokussiert. Die folgenden Themen waren deshalb im Fokus des verhaltensorientierten Assessments:</p>
<ul>
<li><strong>Das unternehmerische Grundverständnis<br />
</strong>Wo sieht der Kandidat die Herausforderungen der Stelle (Ideen &amp; Umsetzungsvorschläge)?</li>
<li><strong>Das Durchsetzungsvermögen<br />
</strong>Wie verhält sich der Kandidat bei einer unerwarteten Problemstellung in der Mitarbeiterführung und wie kann er sich wertschätzend durchsetzen?</li>
<li><strong>Seine Konfliktfähigkeit<br />
</strong>Ist der Kandidat konfliktfähig und kann er Feedback wertfrei aufnehmen?<strong><em> </em></strong></li>
<li><b><strong>Seine Fähigkeit zur Argumentation<br />
</strong></b>Ist der Kandidat in der Lage, Unternehmensziele korrekt zu kommunizieren und umzusetzen. Wie steht es um seine argumentativen Fähigkeiten?</li>
<li><b><strong>Fähigkeit zur Wertschätzung<br />
</strong></b>Kann der Kandidat als Manager seine Mitarbeitenden zum Erfolg coachen (inkl. Feedbackregeln)?</li>
<li><b><strong>Fähigkeit zur Kooperation<br />
</strong></b>Tritt der Kandidat auch bei hohem Zeit- und Erwartungsdruck professionell auf und zeigt bei persönlicher Kritik Frustrationstoleranz? Bleibt er entscheidungsfähig?</li>
</ul>
<p>Mit den Simulationsübungen war es möglich, spezifische, für die erfolgreiche Ausübung der Position relevante Verhaltensweisen des Kandidaten praktisch zu erfassen. Das “strukturierte Interview” vertiefte die Eindrücke aus den vorhergehenden Übungen und dem Test, indem es erfolgreich bzw. weniger erfolgreich bewältigte Handlungssituationen aus dem Berufsalltag des Kandidaten ansprach und reflektierte.</p>
<p>Der Kandidat hat das Assessment erfolgreich bestanden und die neue Stelle als Geschäftsführer angetreten. Aber lassen wir doch den Kandidaten hierzu sprechen:</p>
<p><strong>Was ging in Ihnen vor/während und vor allem nach dem Assessment vor?</strong></p>
<p>„Ich hatte ja keine Ahnung! Zugegeben ich war etwas nervös, aber ich war gut vorbereitet und habe meine Hausaufgaben gemacht. (Anmerkung: er hatte Büromaterial, Nahrungsmittel und mindestens 2 Handy Akkus für gefühlte zwei Tage mitgebracht, obwohl das Assessment nur einen halben Tag dauerte). Ich habe mich gefreut, die Assessoren kennenzulernen. Die wertschätzende Begrüssung und Einführung hat mir sehr geholfen.</p>
<p>Die Rollenspiele mit den schwierigen Gesprächen und auch das strukturierte Interview waren für mich ausgesprochen lehrreich und eine bereichernde Erfahrung. Manche Fragen waren schon heftig. Aber gestützt durch die professionelle und positiv aufgebaute Atmosphäre hatte ich nicht das Gefühl, dass hier ein Verhör, sondern ein Austausch stattfindet. Das war mir sehr wichtig.</p>
<p>Ich wusste nach dem Assessment, wo ich auf welche kritischen Fragen gut reagiert habe und wo nicht. Meine Businesspräsentation ist professionell begutachtet worden und ich habe wertvolle Feedbacks zu meiner Präsentationstechnik erhalten – wo bekomme ich das sonst?“</p>
<p><strong>Welche Erkenntnis nehmen Sie aus diesem Assessment für Ihre weitere berufliche Entwicklung mit?</strong></p>
<p>„Eine klare Reflektion und auch Bestätigung über mein Führungsverhalten. Ich habe neue Sichtweisen gewonnen, die es mir ermöglichen, Führungsaspekte in meiner neuen Herausforderung besser wahrzunehmen. Aus diesem Assessment gehe ich mit wertvollen Erkenntnissen über mein Eigen- und Fremdbild und auch mit der Gewissheit, künftige Beurteilungen zu Neurekrutierungen mit der OTP durchführen zu wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>„Nicht nur dem Arbeitgeber, sondern auch mir hat das Assessment viel gebracht!“</strong></span></p>
<p>*) PS:  Das Verhalten vor, während und nach dem Assessment ist lern- und trainierbar! Fragen Sie uns nach<br />
unserem spezifischen Programm.</p>
<p><strong><em>Rolf Sommer</em></strong></p>
<p><strong><em>Senior Consultant</em></strong></p>
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<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/11/Story-EAC-Assessment-WP.pdf">Assessment</a> download</p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div></div><style>.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-pad-wrap > .tatsu-column-pad{padding: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: none;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg.tatsu-column{transform: translate3d(0px,0px, 0);}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><style>.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-width: 0px 0px px 0px;border-style: solid;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a .tatsu-section-pad{padding: 30px 0% 90px 0%;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a.tatsu-section{margin: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-style: solid;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-style: solid;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-style: solid;}}</style></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Teambuilding hat den Erfolg gebracht!</title>
		<link>https://www.otp.ch/das-teambuilding-hat-den-erfolg-gebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OTP Konto]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 14:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Team Building]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=1544</guid>

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<h2><strong>«Le teambuilding l’a fait pour nous» </strong></h2>
<p>Nous sommes régulièrement confrontés en tant que responsable d’un département, à des situations ou les relations entre les collaborateurs ou entre plusieurs départements sont très dégradées. Je m’appelle Jacques et je suis le responsable des services commerciaux d’une importante entreprise active dans les services financiers à Genève.<span id="more-1544"></span><!--more--></p>
<p>Petit à petit, la collaboration entre nos départements de vente interne et de vente externe s’est dégradée au point que même certains de nos plus fidèles clients se sont permis de s’adresser à la direction. En effet, une bonne et saine collaboration entre les deux départements est obligatoire si nous désirons satisfaire nos clients en leur offrant le meilleur service.</p>
<p>En terme de gestion des RH, nous avions remarqué une augmentation de l’absentéisme, l’augmentation des retards des collaborateurs ainsi qu’une explosion des demandes pour changer de poste.</p>
<p>Il n’est jamais facile pour une direction de fixer un point au-delà duquel il faut agir… et ou on ne peut plus se contenter d’essayer de régler le problème dans le cadre des réunions hebdomadaires! Les appels à l’aide reçus de la part de nos clients nous ont convaincus qu’il était opportun de mettre en place un traitement choc.</p>
<p>Et c’est ainsi que je me suis trouvé à devoir mettre en place un programme de teambuilding, ayant un objectif claire: <strong>améliorer sensiblement la qualité des relations entre les deux départements incriminés, et ceci rapidement et durablement. </strong></p>
<p>En tant que responsable engagé, empathique et disponible, j’étais convaincu que mes qualités humaines et le temps que je mettais à disposition des équipes étaient les outils les plus adéquats pour résoudre les problématiques relationnelles… et j’avais tort. <strong> </strong></p>
<p>Nous avons donc contacté OTP afin de profiter de leurs compétences et leurs multiples expériences afin de mettre en place un programme professionnel afin de remédier rapidement à cette situation. OTP a rapidement mis en place un programme qui s’est déroulé en 3 phases:</p>
<ol>
<li>Une première phase d’entretiens individuels avec les membres clés des deux équipes: responsables, adjoints et collaborateurs principaux, soit 12 personnes au total;</li>
<li>Une première séance de coaching en groupe ayant pour objectif de confronter le groupe des 12 personnes clés à la situation actuelle et au fait que cette situation était un vrai défi;</li>
<li>3 séances de coaching en groupe ou différents thèmes sont travaillées: esprit d’équipe, communication, respect d’autrui, responsabilité de chacun, collaboration entre nous. Pour chaque thème traité, un plan d’actions concret est élaboré et discuté entre les parties et est mis en place très rapidement. Les résultats sont discutés lors de la prochaine séance et d’éventuelles actions correctrices sont envisagées.</li>
</ol>
<p>Les entretiens individuels ont non seulement permis au Consultant – Coach OTP de comprendre la situation actuelle mais également de faire connaissance et de développer une relation de confiance entre chaque individu et le Consultant – Coach.</p>
<p>Le Consultant – Coach OTP a ensuite préparé l’ordre du jour des 4 séances de coaching en groupe afin de nous faire travailler tous ensemble sur les différents thèmes, en partageant et en communicant entre nous comme des adultes, en expliquant nos ressentis, nos angoisses, nos craintes et nos satisfactions. Le groupe contribue à faire avancer chacun des membres, dans un climat de confiance et d’écoute active.</p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Referenzen1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1588 aligncenter" src="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Referenzen1.jpg" alt="Referenzen1" width="549" height="366" srcset="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Referenzen1.jpg 1000w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Referenzen1-300x200.jpg 300w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Referenzen1-768x512.jpg 768w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Referenzen1-75x50.jpg 75w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Referenzen1-650x434.jpg 650w" sizes="(max-width: 549px) 100vw, 549px" /></a></p>
<p>Ce travail collaboratif, sous la supervision étroite de notre Consultant – Coach, nous a permis de trouver nos ressorts naturels et d’aplanir les conflits. Concrètement, nous avons développé un sentiment d’appartenance, une fierté de travailler ensemble, moyennant une singularisation. En tant qu’individu, nous avons besoin d’appartenir à une équipe qui gagne tout en étant reconnu par nos pairs.</p>
<p>Et la reconnaissance est venue rapidement, dès la fin de la deuxième séance de groupe, certains de nos principaux clients nous ont fait part d’avoir constaté une amélioration de leur « expérience client » ; les offres sont envoyés dans un délai de 4 heures, les demandes spécifiques d’information sont accueillies avec le sourire, chacun offre ce « petit plus » qui fait toute la différence.</p>
<p>Deux mois plus tard, lors d’une visite de notre directeur général à Genève, il m’a félicité pour la bonne ambiance de travail et la collaboration saine et efficace entre nos deux équipes, que pourtant beaucoup de choses divisent. <strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>« Se réunir est un début, rester ensemble est un progrès, </em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>travailler ensemble est la réussite » &#8211; Henry Ford</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Serge Claus</em></strong></p>
<p><strong><em>Responsable Genève</em></strong></p>
</div></div><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbpw6epssejj5iq  "><div class="tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix" data-animation="fadeIn"  >
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/Teambuilding-v3.pdf">Teambuilding</a> download</p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div></div><style>.tatsu-ftbpw6epnc87o8ko.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-pad-wrap > .tatsu-column-pad{padding: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ftbpw6epnc87o8ko.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: none;}.tatsu-ftbpw6epnc87o8ko > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbpw6epnc87o8ko > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbpw6epnc87o8ko > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbpw6epnc87o8ko > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbpw6epnc87o8ko.tatsu-column{transform: translate3d(0px,0px, 0);}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><style>.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d{border-width: 0px 0px px 0px;border-style: solid;}.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d .tatsu-section-pad{padding: 30px 0% 90px 0%;}.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d.tatsu-section{margin: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d{border-style: solid;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d{border-style: solid;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-ftbpw6epmg2ute1d{border-style: solid;}}</style></div>
<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/das-teambuilding-hat-den-erfolg-gebracht/">Das Teambuilding hat den Erfolg gebracht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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		<item>
		<title>Danke OTP, dass Weihnachten 2016 für mich ganz besonders war; ich habe eine neue Stelle!</title>
		<link>https://www.otp.ch/merci-a-otp-davoir-rendu-mon-noel-2016-si-particulier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OTP Konto]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 15:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[Outplacement]]></category>
		<category><![CDATA[Histoires vècues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/merci-a-otp-davoir-rendu-mon-noel-2016-si-particulier/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/merci-a-otp-davoir-rendu-mon-noel-2016-si-particulier/">Danke OTP, dass Weihnachten 2016 für mich ganz besonders war; ich habe eine neue Stelle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="tatsu-ftbq1uk66u88so8o tatsu-section    tatsu-clearfix" data-title=""  data-headerscheme="background--light"><div class='tatsu-section-pad clearfix' data-padding='30px 0% 90px 0%' data-padding-top='30px'><div class="tatsu-row-wrap  tatsu-wrap tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols  tatsu-clearfix tatsu-ftbq1uk67r78m071" ><div  class="tatsu-row " ><div  class="tatsu-column  tatsu-column-no-bg tatsu-one-col tatsu-column-image- tatsu-column-effect-  tatsu-ftbq1uk6875lqd6o" data-animation="fadeIn"   data-parallax-speed="0" style=""><div class="tatsu-column-inner " ><div class="tatsu-column-pad-wrap"><div class="tatsu-column-pad" ><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbq1uk6908zw1o8  "><div class="tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix" data-animation="fadeIn"  >
<h4><strong><span style="font-size: 12pt;">Merci à OTP d’avoir rendu mon Noël 2016 si particulier; j’ai un nouvel emploi!</span></strong></h4>
<p>André, Ingénieur IT, se confie à nous : « L’année 2016 a été difficile pour moi… à 56 ans et après 30 ans dans la même entreprise, j’ai été très affecté par mon licenciement, sous prétexte que mes compétences IT étaient devenues obsolètes.<span id="more-1444"></span></p>
<p>Le fait de ne plus avoir un travail, j’ai perdu le rythme et une spirale négative s’est rapidement mise en route : compétences « soi-disant » obsolètes, plus d’emploi, remise en question, perte de motivation, prise de poids, suivi médical pour dépression… en résumé, j’ai attendu plus de 6 mois avant d’accepter le premier rendez-vous avec OTP.</p>
<p>Nous avons débuté le programme Outplacement par un bilan de compétences et de réalisations, puis la partie sur la connaissance de moi, avant de définir 2 projets professionnels prioritaires pour lesquels j’avais des USP à offrir. Sur base des projets professionnels choisis, nous avons défini mon positionnement sur le marché du travail et retravaillé mon dossier de candidature. »</p>
<p><em>Pour Marie, Responsable RH, la fin de l’année est toujours une période bien chargée.</em></p>
<p><em> « Quand la direction de notre usine à Satigny m’a demandé ce 2 décembre 2016 de recruter un ingénieur système IT pour une embauche idéalement dès janvier 2017, j’ai cru devoir annuler mes vacances de Noël. Je me voyais déjà annoncer à mes 2 enfants et à mon mari que je ne pourrais pas les accompagner.</em></p>
<p><em>Nous savons que la publication d’une offre d’emploi entraine plus de 200 candidatures et je ne savais pas où trouver le temps de toutes les lire, même rapidement.</em></p>
<p><em>Quelques jours plus tard, j’accepte un appel téléphonique non-attendu et Mélanie me présente brièvement la société OTP afin de me demander un rendez-vous pour une présentation de leur activité. Un mot a retenu mon attention : « JobHunting ».</em></p>
<p><em>J’ai immédiatement transmis la description du poste à OTP qui, dans le cadre de ses services de transition de carrière, accompagne chaque semaine entre 120 et 150 personnes dans leur recherche d’emploi, personnes habitant et recherchant un emploi principalement dans la région lémanique.</em></p>
<p><em>Le JobHunting OTP fonctionne selon un principe simple : sonder les profils des participants pour vérifier si un participant possède un profil compatible avec le profil souhaité par l’entreprise. Fini les 200 candidatures, OTP s’est chargé de la sélection !</em></p>
<p><em>Le lendemain, OTP m’annonce qu’ils suivent une personne qui possède un profil intéressant et j’organise non seulement un rendez-vous avec OTP afin de m’assurer que ce service est bien gratuit, mais surtout un rendez-vous avec leur participant, André, Ingénieur IT de 57 ans.</em></p>
<p><em>La motivation d’André pour ce poste, ses qualités humaines et professionnelles étayées par des exemples concrets m’ont rapidement convaincus qu’il serait bien de lui faire rencontrer notre responsable de production. »</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>André poursuit : « Ma Consultante OTP m’appelle pour me proposer un poste sur le marché caché auprès d’une entreprise à Satigny. Avec l’aide de ma consultante OTP, j’ai finalisé mon dossier de candidature et me suis exercé à l’entretien d’embauche au moyen d’une simulation filmée. Bien qu’étant parfaitement préparé pour ce premier entretien, je vous avoue avoir eu du mal à retenir mon stress !</p>
<p>L’entretien s’est très bien déroulé et Marie, Responsable RH, m’organise un second entretien avec le responsable de production. La suite, elle est connue, j’obtiens le poste et j’ai commencé le 9 janvier ! Merci OTP de m’avoir rendu le sourire pour Noël. »</p>
<p><em>Marie résume ce service comme suite : « Le fait que ceci n’ai rien coûté à mon entreprise m’a réellement facilité la tâche et m’a fait gagner un temps précieux.</em></p>
<p><em>La motivation d’OTP pour offrir ce service est d’assurer un accès direct au marché du travail pour ses participants car leur objectif est que leurs participants retrouvent un emploi pendant la période d’accompagnement. J’avoue que le jour ou j’ai à choisir un prestataire en Outplacement, l’accès privilégié que OTP a sur le marché du travail me semble être un argument supplémentaire. »</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>On peut résumer le service OTP JobHunting comme suite :</p>
<ul>
<li>Pas de contrat ou d’engagement contraignant, pas besoin d’aller négocier un budget pour engager une agence de placement, le service OTP JobHunting <strong>est gratuit</strong> pour les entreprises.</li>
<li>Pas de nécessité de la part d’OTP de présenter des candidats, OTP s’engage à proposer un profil uniquement si celui-ci correspond.</li>
<li>E-mail ou téléphone régulier avec OTP qui me propose des profils de personnes qui pourraient avoir un intérêt pour notre entreprise ; les profils recherchés par mon entreprise ont été discutés afin de s’assurer d’une bonne compréhension.</li>
<li>Gain de temps considérable car pas besoin d’analyser 200 candidatures ; la sélection est faite par OTP</li>
</ul>
<p>Nous remercions chaleureusement Marie et André pour avoir partagé leur expérience.</p>
<p>Serge Claus</p>
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