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	<title>Training Archive - OTP</title>
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	<description>Ihr Partner für Outplacement, Newplacement, Assessment, Coaching und HR Entwicklung in Basel, Zürich, Genève, Bern, Luzern, Lugano, Aarau und Schindellegi</description>
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	<title>Training Archive - OTP</title>
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	<item>
		<title>Karrieremanagement für Reskilling und Upskilling</title>
		<link>https://www.otp.ch/karrieremanagement-fuer-reskilling-und-upskilling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 11:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Career Management]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Upskilling und Reskilling durch individuelles Karrieremanagement sind Schlüsselkonzepte in der modernen Arbeitswelt, in der lebenslanges Lernen und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind. Reskilling und Upskilling sind von entscheidender Bedeutung, da sich die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Upskilling und Reskilling durch individuelles Karrieremanagement sind Schlüsselkonzepte in der modernen Arbeitswelt, in der lebenslanges Lernen und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind. Reskilling und Upskilling sind von entscheidender Bedeutung, da sich die Anforderungen und Technologien kontinuierlich weiterentwickeln.</span></p>
<p><span id="more-9318"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Begriffe beziehen sich auf den Prozess der Entwicklung und Aktualisierung von Fähigkeiten und Kompetenzen, entweder um neue Technologien und Arbeitsmethoden zu erlernen (Upskilling) oder um vorhandene Fähigkeiten anzupassen oder zu erweitern, um den Anforderungen neuer Rollen oder Verantwortlichkeiten gerecht zu werden (Reskilling).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bedeutung von Reskilling und Upskilling liegt in mehreren Schlüsselfaktoren:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Anpassungsfähigkeit und Zukunftssicherheit:</b><span style="font-weight: 400;"> In einer sich schnell verändernden Arbeitswelt ist es entscheidend, dass Arbeitnehmende flexibel sind und sich neuen Anforderungen und Technologien anpassen können. Durch Reskilling und Upskilling bleiben die Kompetenzen up-to-date und sie haben bessere Chancen, auch zukünftig in ihrer Karriere erfolgreich zu sein.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen:</b><span style="font-weight: 400;"> Unternehmen, die in die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden investieren, sind besser gerüstet, um mit den sich wandelnden Anforderungen des Marktes Schritt zu halten. Sie können Innovationen schneller vorantreiben, qualifizierte Fachkräfte halten und rekrutieren sowie eine Kultur des lebenslangen Lernens fördern.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Lösung von Fachkräftemangel:</b><span style="font-weight: 400;"> In vielen Branchen gibt es einen Mangel an Fachkräften mit bestimmten Fähigkeiten und Qualifikationen. Durch Reskilling und Upskilling können vorhandene Arbeitskräfte effektiver eingesetzt und Engpässe bei der Rekrutierung gemildert werden, was letztendlich die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit steigert.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Innovation und Fortschritt:</b><span style="font-weight: 400;"> Neue Technologien und Arbeitsmethoden bieten oft ungeahnte Möglichkeiten für Innovation und Fortschritt. Indem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die erforderlichen Fähigkeiten erlernen, um diese Technologien zu nutzen und kreativ einzusetzen, können Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen und sich von ihren Mitbewerbern abheben.</span></li>
</ol>
<p><b>Unser Ansatz: OTP Karrieremanagement «CareerNavi»</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">OTP bietet einen spezifischen Ansatz für das Reskilling und Upskilling durch ein ganzheitliches Karrieremanagement, bei dem sowohl die Interessen der Mitarbeitenden als auch die Interessen des Unternehmens einfliessen. Unser Ansatz umfasst die folgenden Schritte:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Teil1 ¦ Meine Ziele und Werte (Analyse der eigenen Situation und Präferenzen)</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Teil2 ¦ Mein Angebot (Analyse des eigenen Kompetenzportfolios)</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Teil 3 ¦ Die Ziele und Werte meines Arbeitgebers (Analyse der Strategien und Kundenanforderungen) </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Teil 4¦ Das Angebot meines Arbeitgebers (Analyse der Entwicklungsmöglichkeiten)</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Teil 5 ¦ Mein Karriere-Masterplan (Ziele und Meilensteine)</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Teil 6 ¦ Umsetzung «Mein Plan» (Konkrete Massnahmen)</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wesentlicher Bestandteil des individuellen Karrieremanagements ist die Festlegung klarer beruflicher Ziele und die Entwicklung eines persönlichen Entwicklungsplans, um diese Ziele zu erreichen. Dies erfordert eine gründliche Selbstreflexion und eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Interessen. Die OTP-Online Plattform bietet für diese Selbstreflexion differenzierte Unterlagen zum Selbst-Assessment. Diese werden dann mit den Mentoren und dem Coach besprochen und validiert. Aufgrund dieser Grundlagen entwickeln die Teilnehmenden ihre persönlichen Ziele und einen Plan zur Umsetzung. Diese Ziele und der Plan werden dann mit den Zielen und Plänen des Arbeitgebers (vertreten durch die Vorgesetzten, Mentoren, und/oder die HR-Abteilung) abgeglichen. Einmal definiert, können die Mitarbeitenden mithilfe von Mentoren und dem Coach Strategien entwickeln, um ihre Ziele zu erreichen und ihre berufliche Entwicklung aktiv zu steuern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus umfasst individuelles Karrieremanagement auch die Entwicklung von Soft Skills und zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die für den beruflichen Erfolg entscheidend sind. Dies kann die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten, des Zeitmanagements, der Teamarbeit oder der Führungskompetenzen umfassen. Durch den gezielten Ausbau dieser Fähigkeiten können Mitarbeitende nicht nur ihre berufliche Leistungsfähigkeit steigern, sondern auch ihre Arbeitsplatzzufriedenheit und -motivation verbessern. Dadurch verbleiben sie auch länger im Unternehmen.</span></p>
<p><b>Ihr Nutzen</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der OTP-Ansatz für Karrieremanagement bietet folgende Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Stärkere Mitarbeiterbindung durch einen integrierten Prozess mit HR, Mentoren und professionellen OTP-Karrierecoaches</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Eine speziell für diesen Zweck entwickelte Online-Plattform, welche auf die organisationsspezifischen Gegebenheiten angepasst werden kann.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Professionelle OTP-Karrierecoaches, welche die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt kennen und die Mitarbeitenden bei beruflichen Fragen ganzheitlich begleiten.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt bietet individuelles Karrieremanagement eine strukturierte und zielgerichtete Herangehensweise an Upskilling und Reskilling, die es Mitarbeitenden ermöglicht, ihre beruflichen Ziele zu erreichen und sich erfolgreich in einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt zu behaupten. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten bleiben sie wettbewerbsfähig und sind gut gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als wesentlicher Bestandteil der modernen Arbeitswelt fördert individuelles Karrieremanagement aber nicht nur individuell Motivation und Erfolg, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und trägt zum wirtschaftlichen Erfolg bei. <a href="https://www.otp.ch/kontakt/">Sprechen Sie mit uns!</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein «ergebnisorientierter» Ansatz zur Entwicklung von Intrapreneur-Kompetenzen.</title>
		<link>https://www.otp.ch/intrapreneur-kompetenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 05:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Career Management]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem sich ständig verändernden Umfeld ist ein &#8222;ergebnisorientierter Ansatz&#8220; in Verbindung mit einer Intrapreneur-Mentalität (von Unternehmergeist geprägtes Handeln der Mitarbeitenden) der Schlüssel zum Erfolg in einem unsicheren Markt. Ergebnisorientierte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In einem sich ständig verändernden Umfeld ist ein &#8222;ergebnisorientierter Ansatz&#8220; in Verbindung mit einer Intrapreneur-Mentalität (von Unternehmergeist geprägtes Handeln der Mitarbeitenden) der Schlüssel zum Erfolg in einem unsicheren Markt. Ergebnisorientierte Mitarbeitenden streben nach messbaren positiven Erfolgen für das Unternehmen. </span><span id="more-8624"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie sind motiviert, Ziele zu erreichen und konkrete Projekte umzusetzen. Sie sind sich ihres eigenen Beitrags für die einzelnen Schritte der gesamten Produktions- oder Dienstleistungskette bis hin zu den Auswirkungen auf den Kunden bewusst. Dieser pragmatische Ansatz ermöglicht es, geschickt durch die Unsicherheit zu navigieren und gleichzeitig konkrete Ergebnisse zu erzielen. Unser massgeschneiderter Ansatz bietet die Möglichkeit, in diesem komplexen Umfeld erfolgreich zu sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel dafür ist eine unserer Kundinnen, eine grosse lokale Bank, die uns gebeten hat, sie bei diesem ergebnisorientierten Ansatz zu begleiten. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Unser Auftrag</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf Wunsch der Qualitätsmanagerin dieser lokalen Bankorganisation wurden wir gebeten, sie bei der Entwicklung der Unternehmenskultur durch die Einführung eines &#8222;ergebnisorientierten Ansatzes&#8220; zu unterstützen. Die Mitarbeitenden der verschiedenen Abteilungen sollten sich ihres Beitrags für das Gesamtergebnis der Dienstleistungskette bis zum Endkunden bewusst werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Unternehmen wünschte eine flexible und konkrete Lösung in Form von umsetzungsorientierten Workshops. Ziel war es, auf der Grundlage der Optimierung bestimmter Unternehmensprozesse konkrete Ergebnisse zu erzielen. Daraus ergab sich der Wunsch, eine intrapreneuriale Denkweise zu etablieren, d. h. Innovation und Kreativität, die Fähigkeit zu kalkulierter Risikobereitschaft und Verantwortung, Offenheit für Veränderungen, Zusammenarbeit und Kommunikation zu entwickeln.</span> <span style="font-weight: 400;">All dies natürlich eingebettet in den Rahmen der Einhaltung der Anforderungen und Werte des Unternehmens.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um diesen Ansatz erfolgreich umzusetzen, wollte unser Kunde sicherstellen, dass seine Mitarbeitenden diese neuen Handlungsmuster vollständig verstehen. Nur so können die Erfolgsaussichten maximiert und die Vorteile dieser Entwicklung voll ausgeschöpft werden.</span></p>
<h2><b>Unser Vorgehen bei diesem Auftrag:</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Akzeptanz dieses Intrapreneur-Ansatzes zu erhöhen, haben wir die Mitarbeitenden durch eine Reihe von Schlüsseletappen geführt. Unsere Methode basierte auf konkreten und pragmatischen &#8222;Pop-up&#8220;-Workshops (max. 1-1,5 Stunden), um den Geist des Intrapreneurship anhand von Beispielen und praktischen Übungen zu verstehen und zu kultivieren. Folgende Elemente spielten in diesem Prozess eine Rolle:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Festlegung klarer und messbarer Ziele (SMART-Ziele) und Unterteilung der Ziele in kleine, erreichbare Schritte, um den Fortschritt zu erleichtern.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Einen detaillierten Aktionsplan zur Erreichung der Ziele aufstellen und Methoden zur Identifizierung der benötigten Ressourcen, möglicher Hindernisse und Strategien zu deren Überwindung verstehen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Techniken des Zeit- und Prioritätenmanagements vertiefen, um die Produktivität zu optimieren. Methoden zur Ermittlung der erforderlichen Ressourcen, möglicher Hindernisse und Strategien zu deren Überwindung verstehen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Entwicklung der Fähigkeit, mit Herausforderungen und Misserfolgen umzugehen (Prinzip der Resilienz) und Risiken bewusst einzugehen, indem der potenzielle Nutzen gegen die einzugehenden Risiken abgewogen wird.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Fortschritte im Hinblick auf die gesetzten Ziele verfolgen und bewerten. Erkennen, wie wichtig es ist, Aktivitäten auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse anzupassen und flexibel auf Veränderungen zu reagieren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Prozesse der Zusammenarbeit mit Teammitgliedern, Partnern und Stakeholdern etablieren, um gemeinsame Stärken und Fähigkeiten zur Erreichung der Ziele zu nutzen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die interne Kommunikation so organisieren, dass die verschiedenen Interessengruppen ein gemeinsames Verständnis von Erwartungen und Fortschritten entwickeln und ihre Aktivitäten auf die Ziele ausrichten.</span></li>
</ul>
<h2><b>Nutzen Sie den &#8222;ergebnisorientierten Ansatz&#8220;:</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Ansatz bringt die Mitarbeitenden dazu, über ihre jeweilige Rolle im Organisationsprozess nachzudenken und mehr Verantwortung für Innovation zu übernehmen. Sie werden sich der Bedeutung bewusst, die jede/r Einzelne in den verschiedenen Phasen des Prozesses und der Projekte hat. Die Entwicklung der eigenen Tätigkeit und der Prozesse in der Abteilung und im Unternehmen stehen im Mittelpunkt ihres Denkens. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer seinen Mitarbeitern intrapreneuriale Mitverantwortung überträgt und mit ihnen ein ergebnisorientiertes Umfeld entwickelt, steigert nicht nur ihre Motivation, sondern befähigt sie auch, erfolgreich durch die Unsicherheit zu navigieren und dabei greifbare Ergebnisse zu erzielen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn diese Techniken und Fähigkeiten in die Praxis umgesetzt werden, wird ein ergebnisorientierter Ansatz zu einem starken Motor für die Erreichung der gesetzten Ziele.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berufliche Förderung von Mitarbeitenden: Standortbestimmung mit dem OPQ32-Persönlichkeitstest</title>
		<link>https://www.otp.ch/berufliche-foerderung-opq32-persoenlichkeitstest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 09:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Career Management]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kundensituation: «Vom Service zur Kundenberatung» Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Systeme ändert sich der Job der IT-Servicetechniker im Kontakt mit den Kunden grundlegend. Zunehmend werden neben dem technischen Know-how [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Die Kundensituation: «Vom Service zur Kundenberatung»</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Systeme ändert sich der Job der IT-Servicetechniker im Kontakt mit den Kunden grundlegend. Zunehmend werden neben dem technischen Know-how die </span><b>sozialen und kommunikativen Kompetenzen im Service </b><span style="font-weight: 400;">für den Geschäftserfolg des Unternehmens</span><b> wichtig</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><span id="more-8053"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Informatik-Unternehmen aus dem Kundenkreis der OTP plante, seine hochqualifizierten Service-spezialisten durch die Professionalisierung ihrer </span><b>Kompetenzen zur Kundenberatung</b><span style="font-weight: 400;"> zu fördern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hintergrund: Da die Servicetechniker dieses Unternehmens mit komplexen e-Commerce-Systemen arbeiten, ist der Ansatz beim Service „einfach immer freundlich sein“ nicht ausreichend. Die Kunden benötigen vermehrt proaktive Beratung, um die Systeme optimal zu nutzen. In herausfordernden Situationen &#8211; Fehlfunktionen, Zeitverzug, Systemausfälle, Kundenärger –, sollten die Servicetechniker zudem in der Lage sein, kommunikativ professionell aufzutreten, um keine Probleme für die weitere Zusammenarbeit mit den Kunden entstehen zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die IT-Techniker sollten &#8211; so war der Wunsch des Informatik-Unternehmens &#8211; das kommunikative Instrumentarium beherrschen, um aktiv eine positive Kundenbeziehung im Rahmen ihres Services zu gestalten. Dazu gehört, kundenorientiert und nutzenorientiert zu argumentieren, in Krisensituationen deeskalierend vorzugehen und den Kunden durch einen professionellen Auftritt in Gesprächen und Präsentationen an den Serviceprovider zu binden. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Das OTP-Programm: Start mit individueller Standortbestimmung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das von OTP entwickelte </span><b>Trainingsprogramm &#8222;Beratungskompetenz&#8220;</b><span style="font-weight: 400;"> umfasst verschiedene Module, welche sich über ein halbes Jahr erstrecken. Die verschiedenen Aspekte der Beratungskompetenz werden durch Informations- und Übungselemente trainiert und praktisch erprobt. Als Einstieg findet eine individuelle kompetenzorientierte Standortbestimmung der Teilnehmenden statt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese </span><b>Standortbestimmung stellt die Grundlage und den Schlüssel für den Lernprozess </b><span style="font-weight: 400;">im Trainingsprogramm dar. In ihr werden die Verhaltensstile der Teilnehmenden analysiert und eine Prognose erstellt, wie sich ihre Verhaltensausprägungen auf die gewünschte Beratungstätigkeit im IT-Service auswirkt. Sichtbar wird so, in welchen Kompetenzen die Teilnehmenden Stärken haben und in welchen sie durch das Trainingsprogramm jeweils besondere Unterstützung erhalten sollten (z.B. durch Übungen im Seminar, durch persönliches Feedback und durch Coaching). </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tool zur Standortbestimmung: OPQ32</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das von OTP eingesetzte </span><b>Analyseinstrument </b><span style="font-weight: 400;">für die Standortbestimmung ist der </span><b>digitale OPQ32-Test </b><span style="font-weight: 400;">(&#8222;Occupational Personality Questionaire&#8220;). Der Test evaluiert 32 Persönlichkeitseigenschaften in drei Persönlichkeitsdimensionen, die </span><b>Aufschluss über das individuelle Arbeitsverhalten</b><span style="font-weight: 400;"> geben. </span><span style="font-weight: 400;">Die hohe Genauigkeit dieser Bewertungsmethode ist international anerkannt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Test besteht aus </span><b>107 Fragen, die 32 spezifische Persönlichkeitsmerkmale messen</b><span style="font-weight: 400;">. Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Eigenschaften, die für manche Aufgabenstellungen und Positionen gewünscht sind, können sich für andere nachteilig auswirken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der OPQ32 vermittelt Unternehmen einen Einblick, wie sich Aspekte des individuellen Verhaltens der Mitarbeitenden auf deren Leistung am Arbeitsplatz auswirken. Im Rahmen der Personalentwicklung kann der Test für ganz verschiedene Zielsetzungen eingesetzt werden, sei es für die Ausrichtung der interne Karriereförderung (wie im vorliegenden Fall), für das interne Karrieremanagement,für die Bewertung des Talentpools oder für die Evaluation von Bewerbern im Rahmen von Assessments.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Persönlichkeitsdimensionen des OPQ32</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Analyse des OPQ 32 ist auf die folgenden </span><b>drei Dimensionen</b><span style="font-weight: 400;"> fokussiert: </span></p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8054" src="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32.jpg" alt="" width="749" height="416" srcset="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32.jpg 749w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-300x167.jpg 300w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-90x50.jpg 90w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-650x361.jpg 650w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-50x28.jpg 50w" sizes="(max-width: 749px) 100vw, 749px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Ergebnis der OPQ32-Nutzung: Individualisiertes Lernen </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Standortbestimmung zu Beginn des Trainingsprogramms wurde zunächst mit allen Teilnehmenden in einstündigen Einzelgesprächen ausgewertet. Die Teilnehmenden wurden durch diese Analyse angeregt, ihre Stärken und Schwächen in den Blick zu nehmen und individuell zu bestimmen, in welchen Bereichen sie persönlich besonderen Lernbedarf sahen. Der Trainingsleiter und Coach seinerseits konnte in diesem Austausch mit jedem Teilnehmenden festlegen, welche speziellen Lernziele im Training und im individuellen Coaching zu bearbeiten waren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Insbesondere ermöglichte die OPQ32-Analyse, die kontinuierlichen Fortschritte und Ergebnisse jedes einzelnen Teilnehmenden im Verlauf des Trainings und Coachings &#8211;  z. B. Professionalisierung der Auftrittskompetenz – nachzuverfolgen und zu reflektieren. Anhand von individuellen Checklisten zu den einzelnen Kompetenzbereichen &#8211; Präsentation, Rhetorik, Consultative Selling, Konfliktmanage-ment, Gesprächsleitung, Business-Rollenverständnis – wurden in einer Vorher-Nachher-Betrachtung die persönlichen Lernfortschritte ermittelt und zukünftige Lernfelder bestimmt. Zusätzlich liess sich auch ausmachen, wo die besonderen Stärken des Teilnehmenden im Auftritt beim Kunden liegen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Last but ot least</span></i><span style="font-weight: 400;"> gaben die Testresultate des OPQ32 auch den Vorgesetzten die Möglichkeit, mit den Mitarbeitenden in den laufenden Mitarbeitergesprächen die Arbeit vor Ort beim Kunden zu evaluieren und Ziele für die Mitarbeiterentwicklung zu formulieren.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pensionierungs-Seminare – Vorbereitung auf die neue Lebensphase</title>
		<link>https://www.otp.ch/pensionierungs-seminare/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 06:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Career Management]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den meisten Unternehmen der Schweiz sind es jährlich rund 4% der Mitarbeitenden, die als Pensionierte das Unternehmen verlassen und damit in eine neue Lebensphase eintreten. Die Pensionierung verändert ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/pensionierungs-seminare/">Pensionierungs-Seminare – Vorbereitung auf die neue Lebensphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In den meisten Unternehmen der Schweiz sind es jährlich rund 4% der Mitarbeitenden, die als Pensionierte das Unternehmen verlassen und damit in eine neue Lebensphase eintreten. Die Pensionierung verändert ihr Leben grundlegend – dies für die kommenden durchschnittlich 20 Jahre.<span id="more-7660"></span> </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit diese Mitarbeitenden die neue Lebensphase gelassen und mit Freude angehen können, empfiehlt es sich, den Ruhestand mit all seinen Aspekten zu planen und vorzubereiten.</span></p>
<h3>Pensionierung – ein herausforderndes Thema</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus Erfahrung und den Erkenntnissen der Altersforschung wissen wir, dass der Übergang ins Pensionsleben nicht allen gleich gut gelingt. Besonders Menschen, die ganz und gar für ihren Beruf gelebt haben, finden sich oft nur schwer mit der neuen Situation zurecht. Auf die anfängliche Euphorie über die neue Freiheit folgt häufig ein Gefühl der Leere. Plötzlich ist man «weg vom Fenster». Manche kommen sich wert- und nutzlos vor. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Manche stürzen sich in vielfältige Aktivitäten, um so «wieder jemand zu sein». Dies erweist sich in der Regel als Trugschluss. Wenn die frei gewordene Zeit ohne grosses Überlegen mit Terminen vollgestopft wird, ist die Gefahr gross, dass die eigentlichen Bedürfnisse und die Neuorientierung auf die veränderte Lebensgestaltung auf der Strecke bleiben. Dadurch können die innere Orientierungslosigkeit und das Gefühl, das eigene Leben gar nicht richtig zu leben, wachsen und zu Unzufriedenheit führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeitenden bei der Einstimmung und Vorbereitung auf die neue Lebensphase. Wie sie den Mitarbeitenden ab 50 ein Gesundheits-Check-up bieten, so engagieren sie sich auch bei der persönlichen Pensionierungsplanung: durch individuelle Beratungsangebote oder mit speziellen Pensionierungsseminaren.</span></p>
<h3>Unterstützung der Mitarbeitenden durch OTP-Seminare</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">OTP führt Seminare zur Vorbereitung auf die Pensionierung seit vielen Jahren durch. Vielfach sind es Seminare, an denen die Mitarbeitenden gemeinsam mit ihren LebenspartnerInnen teilnehmen (können) – es gibt allerdings auch Seminare speziell für Singles. Die Seminare sind nach den Wünschen der Auftraggeber stets massgeschneidert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Arbeitgeber bieten auf diesem Weg eine Unterstützung für einen erfüllenden Abschluss im Job, für die Vorbereitung auf interessante Aufgaben danach und für die Gestaltung neuer Lebensinhalte. </span><i><span style="font-weight: 400;">En passant</span></i><span style="font-weight: 400;"> erfolgt auch eine Sensibilisierung für die Weitergabe von Wissen und Erfahrung an nachfolgende Mitarbeitende. Hier erwächst den Auftraggebern mit unseren Seminaren ein wertvoller Zusatznutzen: der Know-how-Transfer am Arbeitsplatz wird vorbereitet.  </span></p>
<h3>Thema Finanzen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wichtiges Thema für die angehenden Rentnerinnen und Rentner ist naturgemäss die Frage, wie die finanzielle Situation zum Ende des Erwerbslebens aussieht und welche Pensionierungsvarianten (etwa Frühpensionierung) gegeben sind. Die OTP-Seminare bearbeiten diese Thematik mit Blick auf die generellen Rahmenbedingungen von AHV und Pensionskassen. Um die persönliche finanzielle Situation </span><i><span style="font-weight: 400;">en détail </span></i><span style="font-weight: 400;">zu klären, empfehlen wir allerdings die individuelle Beratung mit ihrem Pensionskassenvetreter oder einem Finanz-Experten ausserhalb des Seminars. </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">Der Eintritt in die Pensionierung bedeutet aber weit mehr als «nur» die Einstellung auf eine veränderte finanzielle Situation. </span></p></blockquote>
<h3>Thema Lebensqualität</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist ein Ereignis, das Vieles im Leben verändert: Freizeit, Partnerschaft, soziales Umfeld, Gesundheitsvorsorge, die Rolle in der Gesellschaft. Manche freuen sich auf diesen Schritt, um den wohlverdienten Ruhestand zu geniessen. Andere sehen ihm mit gemischten Gefühlen entgegen, da er Unsicherheiten und viel Neues mit sich bringt. Sicher ist, es beginnt ein neuer Lebensabschnitt in eine selbstbestimmte Zukunft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Schritt vom Erwerbsleben in die Pensionierung bedeutet dabei nicht einfach ein Mehr an Zeit &#8211; der quantitative Aspekt -, sondern eben ein Mehr an Gestaltungsmöglichkeiten und Selbst-Verantwortung &#8211; der qualitative Aspekt. Hierauf liegt der Fokus unserer Seminare: Planung und Gestaltung der zukünftigen Lebensqualität. </span></p>
<h3>Unser Seminarkonzept</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Seminare orientieren die Teilnehmenden grundsätzlich auf drei wesentliche Strategien im Umgang mit der neuen Lebensphase:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Strategie der </span><b>Selektion</b><span style="font-weight: 400;">: Beschränken auf das, was einem wirklich wichtig ist.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Strategie der </span><b>Optimierung</b><span style="font-weight: 400;">: Das, was möglich ist, besonders intensiv pflegen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Strategie der</span><b> Kompensation</b><span style="font-weight: 400;">: Unvermeidliche Verluste kreativ kompensieren.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Im OTP-Seminar reflektieren die Teilnehmenden zunächst in Gruppen- und Partnerarbeiten, welche Herausforderungen und welche Gewinne mit der Pensionierung gegeben sind. Die bildliche Darstellung vom «Haus der Veränderung» bietet einen wertvollen Rahmen, um die psychosoziale Situation des Individuums zu visualisieren und in diesem persönlichen Change-Prozess zu verstehen. Die Teilnehmenden können so im Seminar mögliche Gewinne und Verluste vorwegnehmen und in Lerngruppen dazu eine Position entwickeln. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das heisst keinesfalls, dass man im Ruhestand untätig zu Hause sitzt. Für Pensionierte gibt es unzählige interessante Aufgaben, die neue Horizonte öffnen und das Leben bereichern: Sie können ihr Spezialwissen, ihre Erfahrungen und ihre Zeit freiwillig in den Dienst einer Sache stellen, die ihnen wichtig ist. Ob im sozialen Bereich, in der Wirtschaft (zum Beispiel bei «Rent a Rentner»), im Natur- und Umweltschutz, für kulturelle Anliegen oder in der Politik: Zahlreiche Institutionen in unserer Gesellschaft sind auf freiwillige Helfer angewiesen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darüber hinaus eröffnen sich nun neue Möglichkeiten, Hobbies nachzugehen, die bislang nur im Verborgenen «blühten» oder auch in Vereinen, Verbänden oder in selbstinitiierten Gruppen (zum Beispiel in einer Kochgruppe) tätig zu werden. Weitere Themen, mit denen wir die Teilnehmenden konfrontieren, sind: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Veränderungen in der Partnerschaft und im Alltag von Alleinstehenden</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Neue Wohnformen im Alter </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Tipps und Impulse zu Gesundheit und Wohlbefinden im Alter </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ruhestand im Ausland </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Und </span><i><span style="font-weight: 400;">last but not least:</span></i><span style="font-weight: 400;"> der persönliche Aktionsplan zur Zukunftsplanung.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere Seminare konzentrieren sich auf diese Aspekte. Die Teilnehmenden nehmen sich für die Auseinandersetzung mit der bevorstehenden neuen Lebensgestaltung die nötige Zeit, tauschen sich unter einander aus und erhalten wertvolle Informationen und Impulse. Spannend an den Seminaren ist, dass sie von Mitarbeitenden aller Funktionen, aller Stufen und aller Berufsfelder gemeinsam besucht werden. </span></p>
<h3>Feedback der Teilnehmenden</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Teilnehmenden äussern sich äusserst positiv zu unseren Seminaren. Sie sehen einen hohen Gewinn darin, die neue Lebensphase unter vielen Aspekten zu reflektieren und mit ihrem Aktionsplan die Vorbereitungen auf die Zeit der Pensionierung in konkrete Wege zu leiten.</span></p>
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			</item>
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		<title>Erfolgreiches Teambuilding</title>
		<link>https://www.otp.ch/erfolgreiches-teambuilding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 13:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt, da die Wirtschaft wieder anzieht und die Einschränkungen und Gesundheitsmassnahmen aufgehoben worden sind, ist es wichtig, die Dynamik der Teams zu stärken und neue Mitarbeitende gut zu integrieren. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Jetzt, da die Wirtschaft wieder anzieht und die Einschränkungen und Gesundheitsmassnahmen aufgehoben worden sind, ist es wichtig, die Dynamik der Teams zu stärken und neue Mitarbeitende gut zu integrieren. Der morgendliche Kaffee und Croissant sind ein erster Schritt, aber es sind die gemeinsamen Erfahrungen, die Zusammenhalt und Engagement schaffen. </span></p>
<p><span id="more-7041"></span></p>
<h2>Unser Auftrag</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Kunde, ein weltweit tätiges Logistikunternehmen, hatte im Verlauf des Jahres 2021 einen umfassenden Umstrukturierungsplan umgesetzt. Dieser wurde von der Zentrale vorgegeben und umfasste auch eine neue Organisationsstruktur mit neuen Funktionen. Die Anforderungen an uns waren&#8230;</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">«Das Management in Genf sucht nach Ideen, um im Rahmen eines Teambuilding-Events die Teamdynamik zu stärken und neue Prozesse zu erarbeiten.» </span></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der OTP-Ansatz</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OTP bietet &#8222;massgeschneiderte&#8220; Programme an, welche die spezifische Situation jedes Teams sowie die Bedürfnisse und Erwartungen der Führungskräfte berücksichtigen. Im vorliegenden Fall bestand das vorgeschlagene Programm aus drei wesentlichen Teilen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Verschiedene Gruppenübungen, um die Beziehung zwischen den Teilnehmenden zu stärken;</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Interaktive Workshops, zur Auffrischung der Grundlagen zum Führen von Teams.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Entwicklungsworkshops, zum Erarbeiten mehrerer Roadmaps im &#8222;disruptiven&#8220; Modus zur gesamten Geschäftstätigkeit des Unternehmens sowie zu spezifischen Projekten, mit denen die Qualität der Dienstleistungen und die Kosteneffizienz der Abläufe gesteigert werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Seminar fand als «Retreat» an zwei Tagen in einem Hotel in der Nähe von Genf statt mit einer Übernachtung für die 20 Teilnehmenden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die interaktiven Workshops</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Drei Workshops mit einer Dauer von 2 Stunden wurden durchgeführt, um in der Gruppe die Grundlagen zu folgenden Themen aufzufrischen und zu vertiefen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Einleiten und Umsetzen von Veränderungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Führen in Zeiten der Veränderung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kommunikation und Verhalten in Teams</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Nachhaltigkeit zu stärken, wurden die Workshops nicht als &#8222;Präsentation&#8220; durchgeführt, sondern umfassten verschiedene aufeinanderfolgende Module (Gruppendiskussionen, Übungen, Feedback- und Erfahrungsaustausch sowie kurze Präsentationen).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Entwicklungsworkshops</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit den anwesenden Mitarbeitenden und Führungskräften wurden drei weitere Workshops am 2. Tag durchgeführt. Sie hatten zum Ziel, bestehende Abläufe in Frage zu stellen und neue Prozesse zu entwickeln. Dieses Vorgehen hatte mehrere Vorteile: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Mitarbeitenden verschiedener Hierarchieebenen arbeiten als gleichwertige Partner zusammen, </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Kreativität jedes Einzelnen wird gefordert und angeregt, </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">es wird sichergestellt, dass die ausgewählten Ideen immer einen Kompromiss darstellen, </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Teamarbeit wird über das Seminar hinaus etabliert und </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Akzeptanz für Veränderungen wird erhöht, da Veränderungen nicht auferlegt, sondern von allen getragen werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Unserer Meinung nach waren aber auch die folgenden Elemente ein Schlüssel zum Erfolg des Programms: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">aktives Zuhören und die Klärung der Situation und der Herausforderungen der Kunden, </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Kreativität und das Engagement der beiden OTP-Berater/Coaches sowie</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Einhaltung der strengen Regel (mit dem Kunden vereinbart), während der Workshops und Übungen keine Telefone oder Computer zu benutzen.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ergebnis</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach einigen Wochen stellte das Management fest, dass die entstandene Dynamik anhält. Die Teamleitenden und das Management setzen nicht nur die Entwicklungsarbeit fort, sondern arbeiten offen, transparent und reibungslos zusammen. Diese Dynamik macht es möglich, die Kundenzufriedenheit kontinuierlich zu stärken, den Umsatz zu steigern und gleichzeitig die Gewinnspanne zu erhöhen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">«OTP hat unsere Erwartungen erfüllt. Nach zwei Tagen voller Aktivitäten, Diskussionen und Workshops konnten wir das Ergebnis sehen. Das Team hat sich gefunden. Das neue Managementteam konnte die neuen Herausforderungen klären, aber auch seine Ängste teilen und die gemeinsamen Ziele mit einem neuen Geist angehen. OTP hat es geschafft, Neues einzubringen und alle Teilnehmenden zu begeistern. </span></i></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Vielen Dank für die vielen Inputs». </span></i></p>
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		<item>
		<title>Gutes Führen und Arbeiten in virtuellen Teams ist lernbar</title>
		<link>https://www.otp.ch/arbeiten-in-virtuellen-teams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 09:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=5858</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/arbeiten-in-virtuellen-teams/">Gutes Führen und Arbeiten in virtuellen Teams ist lernbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="tatsu-HJWA5_w--d tatsu-section  tatsu-bg-overlay   tatsu-clearfix" data-title=""  data-headerscheme="background--dark"><div class='tatsu-section-pad clearfix' data-padding='{"d":"15px 0px 90px 0px"}' data-padding-top='15px'><div class="tatsu-row-wrap  tatsu-wrap tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols  tatsu-clearfix tatsu-B1xC5dDZZ_" ><div  class="tatsu-row " ><div  class="tatsu-column  tatsu-bg-overlay tatsu-one-col tatsu-column-image-none tatsu-column-effect-none  tatsu-Sy0q_DZ-d"  data-parallax-speed="0" style=""><div class="tatsu-column-inner " ><div class="tatsu-column-pad-wrap"><div class="tatsu-column-pad" ><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-SymouPZ-O  "><div class="tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix" ><style>.tatsu-SymouPZ-O.tatsu-text-block-wrap .tatsu-text-inner{width: 100%;text-align: left;}</style>
<p><span style="font-weight: 400;">Im betrieblichen Alltag von Präsenzteams sind persönliche Meetings, private Gespräche im Büro oder gemeinsame Mittagspausen die Kommunikationsformen, in denen das soziale Miteinander und der informelle Informationsaustausch stattfinden. </span></p>
<p><span id="more-5858"></span></p>
<blockquote>
<p><i><span style="font-weight: 400;">„Vertrauen ist für alle Unternehmungen das große Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann. Es schafft auf allen Gebieten die Bedingungen gedeihlichen Geschehens.“ – Albert Schweitzer</span></i></p>
</blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Art der Kommunikation fördert gegenseitige Offenheit und Spontaneität im Umgang miteinander, trägt wesentlich zur Kultur des Unternehmens bei und ist eine grundlegende Bedingung für den  Aufbau gegenseitigen Vertrauens. </span></p>
<h2>Digitale Formate als zentrales Kommunikationmittel</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei virtuellen Teams lassen sich diese Formen der betrieblichen Kommunikation  in der Regel nicht realisieren. Die Gespräche in digitalen Formaten und per Video-Calls werden hier zum zentralen Kommunikationsmittel. Es fehlen dabei die körperliche Anwesenheit und die physische Erlebbarkeit des Gesprächspartners. Damit ist gegeben, dass die Erzeugung von Emotionen und ihre Wahrnehmung in der Kommunikation nur rudimentär erfolgen und wesentliche Informationen fehlen, in denen wir unsere Beziehung zum Gesprächspartner ausdrücken. Raum für den informellen Informationsaustausch fehlt damit. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In einer Befragung der Munich Business School gab knapp die Hälfte aller befragten Mitarbeitenden virtueller Teams an, während ihrer Periode des virtuellen Zusammenarbeitens höchstens bis zu zwei Mal andere Teammitglieder persönlich getroffen oder kennengelernt zu haben. Jeder Fünfte hatte lediglich ein einziges Face-to-Face-Meeting. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der fehlende persönliche Kontakt  erschwert viele Abläufe im Arbeitsalltag: Schon kurze Rückfragen in virtuellen Teams erfordern häufig  einen schriftlichen Kontakt (E-Mail), Antworten lassen dadurch länger auf sich warten. Schnell können Unsicherheit und Missverständnisse entstehen. Verbindliche Termine sowie Fristen werden deutlich wichtiger, damit Pläne wie abgesprochen umgesetzt werden können. Spontanes Handeln „auf Zuruf“ ist so nicht möglich.</span></p>
<h2>Herausforderungen in der virtuellen Führung</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die virtuelle Zusammenarbeit erfordert einen hohen Grad an Selbstorganisation der Mitarbeiter. Zudem fällt es schwerer, eine Identifikation des gesamten Teams sowohl mit der Organisation als auch mit dem Team selbst herzustellen. Oft entstehen ein Gefühl der Isolation und Unklarheiten bzgl. Ablaufprozessen, Aufgaben, Rollen, Verantwortlichkeiten sowie Prioritäten. Das lässt Missverständnisse entstehen, es kommt leichter zu  Konflikten im Vergleich zu Teams, welche in den gleichen Räumlichkeiten arbeiten und in Kontakt stehen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Studienergebnisse zeigen dass der grösste positive Einfluss auf das Leistungsniveau von virtuellen Teams durch eine geschulte und partnerzentrierte Kommunikationskompetenz, durch eine konsultative und einvernehmliche Führung, klare Ziele und Rollen sowie einen vertrauensorientierten Beziehungsaufbau erwirkt werden kann. Wie kann es eine </span><span style="font-weight: 400;">Führungskraft schaffen, eine Beziehung aufzubauen, wenn sie die Teamkollegen vielleicht nie oder selten sieht?</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Folgende Aspekte sind hierfür nach vorliegenden Erfahrungen ausschlaggebend:</span></h3>
<ol>
<li><strong> Aufbau und Pflege von Vertrauen durch den Einsatz von Kommunikationstechnologie mit u.a. folgenden Massnahmen:</strong><strong><br /></strong></li>
</ol>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Feste, regelmässige Meeting-Zeiten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">ein klarer Fahrplan des weiteren Vorgehens </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Deadlines </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">das Besprechen von Meilensteinen  </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">regelmässige Feedbackgespräche  </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">festgelegte Zeiten der Erreichbarkeit </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">klare Regeln für die Art, Häufigkeit und den Kanal der Informationsweitergabe </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Sichtbarmachung von Arbeitsfortschritt, beispielsweise durch virtuelle Plattformen, Zeitpläne und ein Kennzahlensystem, auf das alle Teammitglieder Zugriff haben.</span></li>
</ul>
<ol start="2">
<li><strong> Managen von Teamqualität des virtuellen Teams u.a. mit folgenden Massnahmen:</strong></li>
</ol>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Rollen und Verantwortlichkeiten eindeutig verteilen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">auf die Selbstorganisationsfähigkeit der Mitarbeiter vertrauen </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">virtuelle Meetings immer mit Beziehungspflege beginnen (gemeinsames virtuelles Kaffeetrinken oder Ähnliches).</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">während der Meetings bewusst alle Teammitglieder ansprechen und in das Gespräch miteinbeziehen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">auch virtuell Erfolge feiern</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">nach dem Meeting das Protokoll sowie Entscheidungen und nächste geplante Schritte zeitnah der digitalen Teamplattform hinzufügen.</span></li>
</ul>
<blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Um diese Massnahmen in virtuellen Teams umzusetzen, ist eine hohe Vertrauensbereitschaft aller Teammitglieder und auf Seiten der Führungskraft ein niedriges Kontrollbedürfnis erforderlich. </span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Führungskraft muss für das Team verlässlich sein, sie sollte den Mitarbeitenden mit gutem Beispiel vorangehen und eine richtungsweisende Struktur aufzuzeigen. Aufbau und Aufrechterhaltung von Vertrauen durch sie bleiben mit Abstand die wichtigsten Erfolgskriterien. Eine professionelle und das Miteinander betonende Kommunikation wird daher in der virtuellen Zusammenarbeit noch wichtiger als in der tradierten Führungsstruktur, in der Führung häufig „nebenher“ stattfindet und Sichtbarkeit und schnelle Rückmeldungen mit der physischen Präsenz gegeben sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">OTP bietet zu den Themen „Virtuelles Führen“ und „Arbeiten im virtuellen Team“ Workshops und Seminare an. </span></p>
</div></div><div class="tatsu-row-wrap  tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols tatsu-inner-row-wrap  tatsu-clearfix tatsu-rJeO8c-_uu" ><div  class="tatsu-row " ><div  class="tatsu-column  tatsu-bg-overlay tatsu-one-col tatsu-column-image- tatsu-column-effect-  tatsu-rku85Zddd"  data-parallax-speed="0" style=""><div class="tatsu-column-inner " ><div class="tatsu-column-pad-wrap"><div class="tatsu-column-pad" ><div  class="tatsu-module tatsu-normal-button tatsu-button-wrap   tatsu-B1iU9Zd_u   "><a class="tatsu-shortcode mediumbtn tatsu-button left-icon    bg-animation-none  " href="https://www.otp.ch/kontakt/" style= ""  aria-label="Ich bin interessiert" data-gdpr-atts={} >Ich bin interessiert</a><style>.tatsu-B1iU9Zd_u .tatsu-button{background-color: rgba(3,84,158,1);color: #ffffff ;}</style></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div><div class="tatsu-overlay tatsu-column-overlay tatsu-animate-none" ></div></div><style>.tatsu-row > .tatsu-rku85Zddd.tatsu-column{width: 100%;}.tatsu-rku85Zddd.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: normal;}.tatsu-rku85Zddd > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-rku85Zddd > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-rku85Zddd > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-rku85Zddd > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-row > .tatsu-rku85Zddd.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-row > .tatsu-rku85Zddd.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-row > .tatsu-rku85Zddd.tatsu-column{width: 100%;}}</style></div></div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div><div class="tatsu-overlay tatsu-column-overlay tatsu-animate-none" ></div></div><style>.tatsu-row > .tatsu-Sy0q_DZ-d.tatsu-column{width: 100%;}.tatsu-Sy0q_DZ-d.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: normal;}.tatsu-Sy0q_DZ-d > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-Sy0q_DZ-d > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-Sy0q_DZ-d > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-Sy0q_DZ-d > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-row > .tatsu-Sy0q_DZ-d.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-row > .tatsu-Sy0q_DZ-d.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-row > .tatsu-Sy0q_DZ-d.tatsu-column{width: 100%;}}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><div class="tatsu-overlay tatsu-section-overlay"></div><style>.tatsu-HJWA5_w--d .tatsu-section-pad{padding: 15px 0px 90px 0px;}.tatsu-HJWA5_w--d .tatsu-section-offset-wrap{transform: translateY(-0px);}.tatsu-HJWA5_w--d > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-HJWA5_w--d > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-HJWA5_w--d .tatsu-section-overlay{mix-blend-mode: normal;}</style></div>
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