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	<title>Assessment Archive - OTP</title>
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	<description>Ihr Partner für Outplacement, Newplacement, Assessment, Coaching und HR Entwicklung in Basel, Zürich, Genève, Bern, Luzern, Lugano, Aarau und Schindellegi</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Apr 2023 09:05:13 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Assessment Archive - OTP</title>
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	<item>
		<title>Vergleichbarkeit durch neutrale Beurteilung</title>
		<link>https://www.otp.ch/vergleichbarkeit-durch-neutrale-beurteilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 09:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Career Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vergleich zwischen internen mit externen KandidatInnen birgt verschiedene Herausforderungen bei einer Stellenbesetzung. Stärken wie auch Schwächen interner KandidatInnen sind aufgrund gemachter Erfahrungen und Ergebnisse während ihrer Beschäftigungsdauer bis hin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Vergleich zwischen internen mit externen KandidatInnen birgt verschiedene Herausforderungen bei einer Stellenbesetzung. Stärken wie auch Schwächen interner KandidatInnen sind aufgrund gemachter Erfahrungen und Ergebnisse während ihrer Beschäftigungsdauer bis hin zu internen Beurteilungen bekannt und dokumentiert. </span></p>
<p><span id="more-8205"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vielfach wird das Potenzial von Mitarbeitenden auch von direkten Vorgesetzten beurteilt. Deren Empfehlung ist unter Umständen voreingenommen. </span><span style="font-weight: 400;">Vergleichbare Erkenntnisse über externe KandidatInnen liegen meist nicht vor. Ihr Potenzial im gesuchten Umfeld wird nur mittels der eingereichten Unterlagen sichtbar und unter Umständen mit einem Vorstellungsgespräch vertieft. </span><span style="font-weight: 400;">Bei der Beurteilung von internen und externen KandidatInnen ist deshalb ein Vergleich nicht einfach. Die Entscheidenden können aufgrund der besseren Kenntnis der internen KandidatInnen voreingenommen sein, weshalb sich in solchen Situationen ein standardisiertes und neutrales Assessment empfiehlt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Durch die neutrale Beurteilung nach dem gleichen Assessment-Ansatz wird ein aussagekräftiger Vergleich der Potenziale der KandidatInnen möglich.</strong> Aufgrund der professionellen Durchführung schafft ein Assessment auf neutraler Basis Vergleichbarkeit und verhilft Ihnen zu transparenter Kommunikation an Ihre KandidatInnen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Vorgehen beim Assessment</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In solchen Situationen bieten wir häufig ein halb-tägiges Assessment in der folgenden Struktur an:</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">(Online) Persönlichkeitstests</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mithilfe eines psychologischen Testverfahrens, wie z.B. der OPQ 32 wird ein Profil erstellt. Diese Evaluation beinhaltet 32 Persönlichkeitseigenschaften in drei Persönlichkeitsdimensionen, die Aufschluss über das individuelle Arbeitsverhalten geben. Der OPQ32 vermittelt zudem einen Einblick, wie sich Aspekte des individuellen Verhaltens der Mitarbeitenden auf deren Leistung am Arbeitsplatz auswirken.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Kompetenzbasiertes Interview</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier werden die Erkenntnisse des Online-Persönlichkeitstests vertieft. Die Kompetenzen der KandidatInnen stehen im Mittelpunkt. Wie haben Sie Ihr Team durch ein schwieriges Projekt geführt? Wie haben Sie ArbeitskollegInnen für unbeliebte Projekte und Aufgaben motiviert? Die Fragen werden im Hinblick auf die spezifisch gesuchten Kompetenzen der vakanten Stelle gestellt.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Präsentation / Selbst-Präsentation</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ziel der Präsentationsübung ist es, ein vorgegebenes Thema in der Kürze der Zeit inhaltlich treffend zu erfassen und es präsentationstechnisch überzeugend den Zuhörern zu vermitteln. In der Regel geht es dabei um die Herausarbeitung von fachlichen Standpunkten und Lösungs-vorschlägen und ihre argumentative Begründung. Dieser Anspruch gilt auch für die Selbst-Präsentation, in der der Präsentator sich im Hinblick auf Werdegang, Aufgabenverständnis der neuen Position und Motivation für die angestrebte Tätigkeit argumentativ überzeugend darstellen soll.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Rollenspiel</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Rollenspiel ist ein weiteres zentrales Element in einem Assessment und dient zur Validierung der Ergebnisse des kompetenzbasierten Interviews. In praxisnahen Übungen lässt sich das Verhalten des Kandidaten in einer realen Konfliktsituation und unter Zeitdruck direkt beobachten. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Vorteile bieten Ihnen unsere Assessments?</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die professionelle Durchführung ergibt sich eine neutrale Beurteilung der KandidatInnen. Sie gewinnen Vergleichbarkeit über Sozial-, Selbsteinschätzungs- und Führungskompetenzen. Stärken und Schwächen interner wie auch externer KandidatInnen werden aus unvoreingenommener Sicht aufgezeigt. Sie erhalten dadurch klare Empfehlungen für die Stellenbesetzung. Auf Wunsch werden auch Aussagen für gezielte Förder- und Entwicklungs-massnahmen gemacht.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berufliche Förderung von Mitarbeitenden: Standortbestimmung mit dem OPQ32-Persönlichkeitstest</title>
		<link>https://www.otp.ch/berufliche-foerderung-opq32-persoenlichkeitstest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 09:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Career Management]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kundensituation: «Vom Service zur Kundenberatung» Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Systeme ändert sich der Job der IT-Servicetechniker im Kontakt mit den Kunden grundlegend. Zunehmend werden neben dem technischen Know-how [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Die Kundensituation: «Vom Service zur Kundenberatung»</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der zunehmenden Komplexität der IT-Systeme ändert sich der Job der IT-Servicetechniker im Kontakt mit den Kunden grundlegend. Zunehmend werden neben dem technischen Know-how die </span><b>sozialen und kommunikativen Kompetenzen im Service </b><span style="font-weight: 400;">für den Geschäftserfolg des Unternehmens</span><b> wichtig</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><span id="more-8053"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Informatik-Unternehmen aus dem Kundenkreis der OTP plante, seine hochqualifizierten Service-spezialisten durch die Professionalisierung ihrer </span><b>Kompetenzen zur Kundenberatung</b><span style="font-weight: 400;"> zu fördern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hintergrund: Da die Servicetechniker dieses Unternehmens mit komplexen e-Commerce-Systemen arbeiten, ist der Ansatz beim Service „einfach immer freundlich sein“ nicht ausreichend. Die Kunden benötigen vermehrt proaktive Beratung, um die Systeme optimal zu nutzen. In herausfordernden Situationen &#8211; Fehlfunktionen, Zeitverzug, Systemausfälle, Kundenärger –, sollten die Servicetechniker zudem in der Lage sein, kommunikativ professionell aufzutreten, um keine Probleme für die weitere Zusammenarbeit mit den Kunden entstehen zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die IT-Techniker sollten &#8211; so war der Wunsch des Informatik-Unternehmens &#8211; das kommunikative Instrumentarium beherrschen, um aktiv eine positive Kundenbeziehung im Rahmen ihres Services zu gestalten. Dazu gehört, kundenorientiert und nutzenorientiert zu argumentieren, in Krisensituationen deeskalierend vorzugehen und den Kunden durch einen professionellen Auftritt in Gesprächen und Präsentationen an den Serviceprovider zu binden. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Das OTP-Programm: Start mit individueller Standortbestimmung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das von OTP entwickelte </span><b>Trainingsprogramm &#8222;Beratungskompetenz&#8220;</b><span style="font-weight: 400;"> umfasst verschiedene Module, welche sich über ein halbes Jahr erstrecken. Die verschiedenen Aspekte der Beratungskompetenz werden durch Informations- und Übungselemente trainiert und praktisch erprobt. Als Einstieg findet eine individuelle kompetenzorientierte Standortbestimmung der Teilnehmenden statt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese </span><b>Standortbestimmung stellt die Grundlage und den Schlüssel für den Lernprozess </b><span style="font-weight: 400;">im Trainingsprogramm dar. In ihr werden die Verhaltensstile der Teilnehmenden analysiert und eine Prognose erstellt, wie sich ihre Verhaltensausprägungen auf die gewünschte Beratungstätigkeit im IT-Service auswirkt. Sichtbar wird so, in welchen Kompetenzen die Teilnehmenden Stärken haben und in welchen sie durch das Trainingsprogramm jeweils besondere Unterstützung erhalten sollten (z.B. durch Übungen im Seminar, durch persönliches Feedback und durch Coaching). </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tool zur Standortbestimmung: OPQ32</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das von OTP eingesetzte </span><b>Analyseinstrument </b><span style="font-weight: 400;">für die Standortbestimmung ist der </span><b>digitale OPQ32-Test </b><span style="font-weight: 400;">(&#8222;Occupational Personality Questionaire&#8220;). Der Test evaluiert 32 Persönlichkeitseigenschaften in drei Persönlichkeitsdimensionen, die </span><b>Aufschluss über das individuelle Arbeitsverhalten</b><span style="font-weight: 400;"> geben. </span><span style="font-weight: 400;">Die hohe Genauigkeit dieser Bewertungsmethode ist international anerkannt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Test besteht aus </span><b>107 Fragen, die 32 spezifische Persönlichkeitsmerkmale messen</b><span style="font-weight: 400;">. Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Eigenschaften, die für manche Aufgabenstellungen und Positionen gewünscht sind, können sich für andere nachteilig auswirken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der OPQ32 vermittelt Unternehmen einen Einblick, wie sich Aspekte des individuellen Verhaltens der Mitarbeitenden auf deren Leistung am Arbeitsplatz auswirken. Im Rahmen der Personalentwicklung kann der Test für ganz verschiedene Zielsetzungen eingesetzt werden, sei es für die Ausrichtung der interne Karriereförderung (wie im vorliegenden Fall), für das interne Karrieremanagement,für die Bewertung des Talentpools oder für die Evaluation von Bewerbern im Rahmen von Assessments.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Persönlichkeitsdimensionen des OPQ32</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Analyse des OPQ 32 ist auf die folgenden </span><b>drei Dimensionen</b><span style="font-weight: 400;"> fokussiert: </span></p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8054" src="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32.jpg" alt="" width="749" height="416" srcset="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32.jpg 749w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-300x167.jpg 300w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-90x50.jpg 90w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-650x361.jpg 650w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2023/02/standortbestimmung-opq32-50x28.jpg 50w" sizes="(max-width: 749px) 100vw, 749px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Ergebnis der OPQ32-Nutzung: Individualisiertes Lernen </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Standortbestimmung zu Beginn des Trainingsprogramms wurde zunächst mit allen Teilnehmenden in einstündigen Einzelgesprächen ausgewertet. Die Teilnehmenden wurden durch diese Analyse angeregt, ihre Stärken und Schwächen in den Blick zu nehmen und individuell zu bestimmen, in welchen Bereichen sie persönlich besonderen Lernbedarf sahen. Der Trainingsleiter und Coach seinerseits konnte in diesem Austausch mit jedem Teilnehmenden festlegen, welche speziellen Lernziele im Training und im individuellen Coaching zu bearbeiten waren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Insbesondere ermöglichte die OPQ32-Analyse, die kontinuierlichen Fortschritte und Ergebnisse jedes einzelnen Teilnehmenden im Verlauf des Trainings und Coachings &#8211;  z. B. Professionalisierung der Auftrittskompetenz – nachzuverfolgen und zu reflektieren. Anhand von individuellen Checklisten zu den einzelnen Kompetenzbereichen &#8211; Präsentation, Rhetorik, Consultative Selling, Konfliktmanage-ment, Gesprächsleitung, Business-Rollenverständnis – wurden in einer Vorher-Nachher-Betrachtung die persönlichen Lernfortschritte ermittelt und zukünftige Lernfelder bestimmt. Zusätzlich liess sich auch ausmachen, wo die besonderen Stärken des Teilnehmenden im Auftritt beim Kunden liegen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Last but ot least</span></i><span style="font-weight: 400;"> gaben die Testresultate des OPQ32 auch den Vorgesetzten die Möglichkeit, mit den Mitarbeitenden in den laufenden Mitarbeitergesprächen die Arbeit vor Ort beim Kunden zu evaluieren und Ziele für die Mitarbeiterentwicklung zu formulieren.</span></p>
<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/berufliche-foerderung-opq32-persoenlichkeitstest/">Berufliche Förderung von Mitarbeitenden: Standortbestimmung mit dem OPQ32-Persönlichkeitstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einführung agiler Unternehmensstrukturen</title>
		<link>https://www.otp.ch/assessment-agil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 05:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=6953</guid>

					<description><![CDATA[<p>Agilität wird zum wesentlichen Erfolgsfaktor von Unternehmen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld. «OTP unterstützt agiles HR dabei, durch Learning &#38; Development das Mindset der Organisationsmitglieder zu ändern: Von Beruf zur Berufung! [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/assessment-agil/">Einführung agiler Unternehmensstrukturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Agilität wird zum wesentlichen Erfolgsfaktor von Unternehmen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld. «OTP unterstützt agiles HR dabei, durch Learning &amp; Development das Mindset der Organisationsmitglieder zu ändern: Von Beruf zur Berufung! Das agile HR zeichnet vor allem die Fähigkeit aus, die besonderen Talente der Mitarbeitenden zu erkennen und zu unterstützen.» (Mark Richter, CEO OTP)</span></p>
<p><span id="more-6953"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Unterstützung der OTP für das agile HR, wie auch für den Transformationsprozess der Organisation insgesamt, umfasst Coachings, Workshops, Development Center und auch Assessments. Denn erfahrungsgemäss ist die Umstellung des Organisationsmodells nicht nur eine Systemveränderung, sondern erfordert auch eine persönliche Weiterent-wicklung auf Seiten aller Beteiligten, wie zum Beispiel in einem Erfahrungsbericht der Swisscom mit dem «Experiment» Holokratie erkannt wird. (Blogbeitrag Universität St. Gallen)</span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">Wer agil arbeitet, braucht transparente Spielregeln und eine klare Verteilung der Rollen, wie das bei Holokratie und Scrum der Fall ist. </span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Mitarbeitende können mehrere Rollen einnehmen, und auch die Entscheidungskompetenz wird auf mehrere Personen verteilt. So erweisen sich die Selbstmanagement-Kompetenzen sowie ein verändertes Führungsverständnis in diesem Prozess als wichtige Erfolgsfaktoren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Kundenanfrage</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">OTP wurde von einer Schweizer Stiftung angesprochen, den Prozess der Umstellung von einer hierarchischen Organisationsstruktur zu einer agilen Netzwerkorganisation – in diesem Fall einer holokratischen Organisationsstruktur – mit Assessments zu begleiten. Im Sinne eines Audits wurden für alle Mitarbeitende Evaluationen der Persönlichkeit, des Agierens in Gruppenprozessen und der beruflichen Kompetenzen durchgeführt.</span></p>
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/telefonische-Kontaktnahmen.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1592" src="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/telefonische-Kontaktnahmen.jpg" alt="" width="849" height="566" srcset="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/telefonische-Kontaktnahmen.jpg 849w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/telefonische-Kontaktnahmen-300x200.jpg 300w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/telefonische-Kontaktnahmen-768x512.jpg 768w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/telefonische-Kontaktnahmen-75x50.jpg 75w, https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/07/telefonische-Kontaktnahmen-650x433.jpg 650w" sizes="(max-width: 849px) 100vw, 849px" /></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Anders als in herkömmlichen Assessments verblieben die Ergebnisse der Evaluationen bei den jeweiligen Assessmentkandidatinnen und -kandidaten. Die Ergebnisse wurden mit einem der Assessoren jeweils individuell besprochen und vertieft. Anschliessend bildeten diese Ergebnisse die Grundlage für einen Klärungsprozess unter den Mitarbeitenden (Workshops). In ihm wurde die optimale Rollenbesetzung in den einzelnen Domains (ehemals Abteilungen) durch die Mitarbeitenden gemäss Persönlichkeitsprofil und beruflicher Kompetenzen evaluiert und entschieden. Dieses Vorgehen führte zu einem Empowerment der Assessmentteilnehmenden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Assessment</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Fragestellungen des Assessments im Einzelnen waren darauf gerichtet:</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">gegebene Kompetenzen und Stärken (fachlich, sozial) der Mitarbeitenden zu erfassen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Entwicklungsbedürfnisse und -möglichkeiten der Mitarbeitenden in Bezug auf die Stiftungsziele festzustellen </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Entwicklungspotenziale der Mitarbeitenden &#8211; bezogen auf die Rollenanforderungen in den Domaines &#8211; aufzuzeigen </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Grundlagen für die finale Aufteilung der Rollen, allenfalls neue Aufteilung gewisser Rollen zu schaffen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Herausforderung für die Stiftung lag darin, dass mit der Umstellung auf die neue holokratische Organisationsform neue Formen der Zusammenarbeit und der Entschei-dungsfindung eingeführt wurden. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass es keine Chefs im herkömmlichen Sinn mehr gibt, sondern alle für die Ausübung ihrer Rollen selbst verant-wortlich sind. Es gibt allerdings den </span><i><span style="font-weight: 400;">Domain Guardian</span></i><span style="font-weight: 400;">, der dafür zuständig ist, dass Verantwortlichkeiten wahrgenommen und die Ziele der Domain erreicht werden, dass die Domainrollen mit den passenden Personen besetzt sind und dass die Domain in der «Strategy &amp; Governance» Domain vertreten ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Profile der Mitarbeitenden im Hinblick auf diese Aufgabenstellungen und Anforde-rungen klar zu erfassen, wurden von OTP drei persönlichkeitsbezogene Profilanalysen für alle Mitarbeitende erstellt:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine Analyse der </span><b>Persönlichkeitsstruktur</b><span style="font-weight: 400;"> auf der Basis des Big Five-Persönlichkeitsmodells</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine Analyse des </span><b>Arbeitsverhaltens</b><span style="font-weight: 400;"> auf der Basis von 32 berufsbezogenen Verhaltensausprägungen </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine Analyse der </span><b>Rollenpräferenz in der Teamarbeit</b><span style="font-weight: 400;">, also auch in den zu etablierenden Domaines, auf der Basis von acht klassischen Rollenausprägungen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Die so ermittelten Profile wurden anschliessend in strukturierten Einzelinterviews psychologisch vertiefend analysiert. Allen Mitarbeitenden wurde das Gesamtbild der Analysen in einem schriftlichen Report bereitgestellt. Für die Geschäftsführung der Stiftung standen diese Reports nicht zur Verfügung. Allein ein (anonymisierter) Überblick über die gegebene Verteilung von Rollenausprägungen aller Mitarbeitenden wurde ihr mit Zustimmung aller zur Verfügung gestellt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Ergebnis</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ergebnisse der Assessments führten zu einer wegweisenden Reflexion der Mitarbei-tenden über ihre aktuelle Stellung im Prozess der Neuorganisation und ihre präferierte Rolle in den Domains. Sie entwickelten Handlungsschritte und Vorhaben für ihr weiteres Auftreten in den anstehenden Domain-Prozessen. Die Assessments setzten einen Reflexionsprozess zum eigenen Selbstverständnis im neuen Arbeits-Setting in Gang. Neue persönliche Entwicklungsvorhaben wurden definiert, Grundlagen für den empathischen Umgang miteinander in den Domains wurden geschaffen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Geschäftsleitung zeigte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Assessment-projekts. In einem Folgeschritt dienten die Ergebnisse der Assessments als Grundlage für Workshops der Domains, in denen sie ihre Regeln und Formen der Zusammenarbeit klärten und definierten.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Assessment: Interne Nachfolgeregelung für den CEO</title>
		<link>https://www.otp.ch/assessment-interne-nachfolgeregelung-fuer-den-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Schaffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 05:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.otp.ch/?p=6430</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir werden regelmässig von unseren Kunden gebeten, sie bei Beförderungen und der Auswahl der besten KandidatInnen für eine spezifische Position zu beraten. Für Verfahren der Personalauswahl verwenden wir unseren Ansatz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/assessment-interne-nachfolgeregelung-fuer-den-ceo/">Assessment: Interne Nachfolgeregelung für den CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wir werden regelmässig von unseren Kunden gebeten, sie bei Beförderungen und der Auswahl der besten KandidatInnen für eine spezifische Position zu beraten. Für Verfahren der Personalauswahl verwenden wir unseren Ansatz des Werte-orientierten Assessment-Centers.</span></p>
<p><span id="more-6430"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser ermöglicht uns, neben den stellenrelevanten Kompetenzen insbesondere auch die Persönlichkeitsaspekte und verhaltensbestimmenden Werte einer Person zu evaluieren. Einen solchen Fall hatten wir bei einem Unternehmen aus der Uhrenindustrie, in welchem die interne Nachfolgeregelung des CEO bestätigt und, falls nötig, unterstützende Massnahmen vorgeschlagen werden sollten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Beförderung von geeigneten internen KandidatInnen bietet zahlreiche Vorteile, insbesondere die Wertschätzung und Entwicklung des Humankapitals. Gleichzeitig ist die Einsparung von Zeit und Ressourcen ebenfalls erheblich, da die/der KandidatIn nicht erst rekrutiert werden muss und das Unternehmen mit seiner Kultur, seinen Werten und seinen Prozessen bereits kennt. Dadurch wird die Einarbeitungszeit wesentlich verkürzt. Um eine Fehlbesetzung und damit verbundene Frustrationen so weit wie möglich zu vermeiden, ist es allerdings sehr wichtig, Hard- und Softskills und insbesondere die Einstellungen und Werte der KandidatInnen sorgfältig zu evaluieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Anfrage unseres Kunden</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Rahmen dieser internen Nachfolgeregelung beauftragte uns der Verwaltungsrat, aufgrund eines Assessment Centers eine ausführliche Beurteilung des vorgeschlagenen Kandidaten abzugeben und insbesondere:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die relevanten Kompetenzen und Fähigkeiten, aber auch seine Einstellungen und Werte im Hinblick auf diese Aufgabe zu bewerten; </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Seine Stärken und Schwächen zu identifizieren, damit sich der Bewerber, im Fall seiner Beförderung, weiter positiv entwickeln kann;</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Empfehlungen für konkrete Massnahmen zu formulieren, damit die Übernahme der neuen Funktion unter den bestmöglichen Bedingungen umgesetzt werden kann.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Assessment</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der erste Teil bestand in der Durchführung eines Persönlichkeitsinventars und eines Tests zur Beurteilung des Führungsverhaltens. Diese Tests haben zum Ziel, die Stärken und den Entwicklungsbedarf der Kandidaten im Vergleich zu einer breiten Referenzpopulation zu ermitteln. Diese Tests wurden vor der Präsenzveranstaltung online durchgeführt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der zweite Teil, der vor Ort stattfand, bestand aus verschiedenen Übungen, die von unserem Team aus erfahrenen Assessoren durchgeführt wurden. Diese wählen wir von Fall zu Fall im Hinblick auf die Funktion und die spezifische Situation des jeweiligen Mandats aus. In diesem Fall umfasste diese zweite Phase:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein strukturiertes Gespräch, um den Werdegang, die Werte und die Erwartungen des Kandidaten zu analysieren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein Rollenspiel zur Bewältigung einer Krisensituation unter Stress, um seine Managementfähigkeiten und Verhaltenspräferenzen zu bewerten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Präsentation seiner Vision des Unternehmens, um seine Sicht zur angestrebten Rolle des CEO zu beurteilen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein Gespräch zur Auswertung der beiden zuvor durchgeführten Tests.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unsere Ergebnisse</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das durchgeführte Assessment hat es uns ermöglicht, die Stärken des Kandidaten für die angestrebte Stelle zu bestätigen. So konnten wir feststellen, dass der Kandidat:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">auf fundierte analytische Fähigkeiten zurück greift, um eine Entscheidung zu treffen. Er hat die ausgewiesene Fähigkeit, komplexe Situationen schnell auf logische, systemische und rationale Weise zu erfassen. Er lässt kein Detail ausser Acht, schaut auf jedes Element und stellt Hypothesen auf der Grundlage fundierter Argumente auf. Dann achtet darauf, die Unterstützung anderer zu gewinnen. Darauf aufbauend schlägt er schnell einen strukturierten Aktionsplan vor.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">eine sehr gute Stressresistenz hat. Seine Hauptquellen für Stress sind: ein zu unsicheres Arbeitsumfeld, Langeweile und mangelnde Durchsetzung. In diesen Fällen könnte er besorgt und unvorsichtig in seinen Entscheidungen werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">ein grosses Bedürfnis nach Struktur und Organisation hat. Seine sehr gute Stressresistenz und grosse emotionale Stabilität machen ihn sehr angenehm im Umgang.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">als wenig authentisch und sehr zurückhaltend wahrgenommen werden kann. Er erscheint manchmal als jemand, der Schwierigkeiten hat, sich in andere hineinzuversetzen und mit emotionalen Situationen umzugehen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Hat eine auf Rigidität basierende, eher direktive Führung. Er gibt den Kurs vor, wobei er greifbaren Elementen mehr Gewicht gibt als weniger greifbaren. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben unseren Klienten auch für die Werte sensibilisiert, die für seine Entfaltung von Bedeutung sind:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Seinen Wunsch, berufliche Karriere und Familienleben zu vereinbaren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Seinen Wunsch, sich an einem ehrgeizigen und nachhaltigen Projekt zu beteiligen, bei dem sein Wort Gewicht hat. </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und unternehmerischem Denken.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unsere Empfehlung</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aufgrund des Assessments wurde ein Entwicklungsbedarf in dem Bereich festgestellt, die Mitarbeitenden mit einer klaren und persönlichen Vision des Unternehmens besser an Bord zu holen. Indem er die Werte des Unternehmens vorlebt, kann er auch seine menschliche Seite zu teilen und Emotionen zu zeigen. Unsere Empfehlung war, den Kandidaten bei der Entwicklung dieser Kompetenzen durch ein Coaching zu begleiten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der positive Entscheid</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der Grundlage unseres Berichts und eines Feedbackgesprächs zwischen den verschiedenen beteiligten Personen wurde die Ernennung unseres Kandidaten zum CEO vom Verwaltungsrat bestätigt sowie eine Übergangszeit und ein Coaching vorgesehen. Wir sind überzeugt, dass alle Faktoren für den reibungslosen Übergang gegeben sind. Damit wird es dem Unternehmen ermöglicht, seine Entwicklung erfolgreich fortzusetzen!</span></p>
<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.otp.ch/assessment-interne-nachfolgeregelung-fuer-den-ceo/">Assessment: Interne Nachfolgeregelung für den CEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.otp.ch">OTP</a>.</p>
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		<title>&#8230;Nur mit dem Kopf unter dem Arm&#8230;</title>
		<link>https://www.otp.ch/nur-mit-dem-kopf-unter-dem-arm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[OTP Konto]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 15:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen unserer Klienten]]></category>
		<category><![CDATA[assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl Assessment]]></category>
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<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>„…Nur mit dem Kopf unter dem Arm …</strong></span></p>
<p>&#8230;komme ich aus dem heutigen Assessment wieder heraus!“</p>
<p>Dies meinte der Kandidat bereits bei der Begrüssung zu Beginn seines Assessments für eine Position als Geschäftsführer. Offensichtlich hatte er grossen Respekt vor dem Ungewissen, welcher aufgrund seiner vertieften Internetrecherche zum Thema <em>Verhalten im Assessment</em> <em>*) </em>entstanden war!</p>
<p><span id="more-1562"></span>Unser Auftraggeber, ein namhaftes Unternehmen der Automobilbranche, hatte die OTP im Rahmen der Neubesetzung dieser Führungsfunktion mit dem Assessment beauftragt. Unser Kandidat sollte den langjährigen Geschäftsführer einer straff geführten und gut funktionierenden Division, aufgrund dessen Pensionierung ersetzen. Thema des Assessments waren insbesondere das Führungs- und Managementverhalten in einem familiengeführten Unternehmen.</p>
<p>Die eher theatralisch geäusserte Befürchtung des Kandidaten konnten wir rasch zerstreuen. Unser speziell auf diese Situation zugeschnittenes Assessmentkonzept beinhaltete einen psychometrischen Test, ein strukturiertes Interview, ein Rollenspiel „Schwieriges Gespräch mit einem Mitarbeiter“, eine vorbereitete Business-Präsentation und ein Rollenspiel „Gespräch mit dem Vorgesetzten.</p>
<p>Diese verschiedenen Elemente des Assessments waren auf die Frage nach der Eignung des Kandidaten für die Übernahme dieser spezifischen Position fokussiert. Die folgenden Themen waren deshalb im Fokus des verhaltensorientierten Assessments:</p>
<ul>
<li><strong>Das unternehmerische Grundverständnis<br />
</strong>Wo sieht der Kandidat die Herausforderungen der Stelle (Ideen &amp; Umsetzungsvorschläge)?</li>
<li><strong>Das Durchsetzungsvermögen<br />
</strong>Wie verhält sich der Kandidat bei einer unerwarteten Problemstellung in der Mitarbeiterführung und wie kann er sich wertschätzend durchsetzen?</li>
<li><strong>Seine Konfliktfähigkeit<br />
</strong>Ist der Kandidat konfliktfähig und kann er Feedback wertfrei aufnehmen?<strong><em> </em></strong></li>
<li><b><strong>Seine Fähigkeit zur Argumentation<br />
</strong></b>Ist der Kandidat in der Lage, Unternehmensziele korrekt zu kommunizieren und umzusetzen. Wie steht es um seine argumentativen Fähigkeiten?</li>
<li><b><strong>Fähigkeit zur Wertschätzung<br />
</strong></b>Kann der Kandidat als Manager seine Mitarbeitenden zum Erfolg coachen (inkl. Feedbackregeln)?</li>
<li><b><strong>Fähigkeit zur Kooperation<br />
</strong></b>Tritt der Kandidat auch bei hohem Zeit- und Erwartungsdruck professionell auf und zeigt bei persönlicher Kritik Frustrationstoleranz? Bleibt er entscheidungsfähig?</li>
</ul>
<p>Mit den Simulationsübungen war es möglich, spezifische, für die erfolgreiche Ausübung der Position relevante Verhaltensweisen des Kandidaten praktisch zu erfassen. Das “strukturierte Interview” vertiefte die Eindrücke aus den vorhergehenden Übungen und dem Test, indem es erfolgreich bzw. weniger erfolgreich bewältigte Handlungssituationen aus dem Berufsalltag des Kandidaten ansprach und reflektierte.</p>
<p>Der Kandidat hat das Assessment erfolgreich bestanden und die neue Stelle als Geschäftsführer angetreten. Aber lassen wir doch den Kandidaten hierzu sprechen:</p>
<p><strong>Was ging in Ihnen vor/während und vor allem nach dem Assessment vor?</strong></p>
<p>„Ich hatte ja keine Ahnung! Zugegeben ich war etwas nervös, aber ich war gut vorbereitet und habe meine Hausaufgaben gemacht. (Anmerkung: er hatte Büromaterial, Nahrungsmittel und mindestens 2 Handy Akkus für gefühlte zwei Tage mitgebracht, obwohl das Assessment nur einen halben Tag dauerte). Ich habe mich gefreut, die Assessoren kennenzulernen. Die wertschätzende Begrüssung und Einführung hat mir sehr geholfen.</p>
<p>Die Rollenspiele mit den schwierigen Gesprächen und auch das strukturierte Interview waren für mich ausgesprochen lehrreich und eine bereichernde Erfahrung. Manche Fragen waren schon heftig. Aber gestützt durch die professionelle und positiv aufgebaute Atmosphäre hatte ich nicht das Gefühl, dass hier ein Verhör, sondern ein Austausch stattfindet. Das war mir sehr wichtig.</p>
<p>Ich wusste nach dem Assessment, wo ich auf welche kritischen Fragen gut reagiert habe und wo nicht. Meine Businesspräsentation ist professionell begutachtet worden und ich habe wertvolle Feedbacks zu meiner Präsentationstechnik erhalten – wo bekomme ich das sonst?“</p>
<p><strong>Welche Erkenntnis nehmen Sie aus diesem Assessment für Ihre weitere berufliche Entwicklung mit?</strong></p>
<p>„Eine klare Reflektion und auch Bestätigung über mein Führungsverhalten. Ich habe neue Sichtweisen gewonnen, die es mir ermöglichen, Führungsaspekte in meiner neuen Herausforderung besser wahrzunehmen. Aus diesem Assessment gehe ich mit wertvollen Erkenntnissen über mein Eigen- und Fremdbild und auch mit der Gewissheit, künftige Beurteilungen zu Neurekrutierungen mit der OTP durchführen zu wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>„Nicht nur dem Arbeitgeber, sondern auch mir hat das Assessment viel gebracht!“</strong></span></p>
<p>*) PS:  Das Verhalten vor, während und nach dem Assessment ist lern- und trainierbar! Fragen Sie uns nach<br />
unserem spezifischen Programm.</p>
<p><strong><em>Rolf Sommer</em></strong></p>
<p><strong><em>Senior Consultant</em></strong></p>
</div></div><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ft8lm2t3iqt2odc  "><div class="tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix" data-animation="fadeIn"  >
<p><a href="https://www.otp.ch/wp-content/uploads/2017/11/Story-EAC-Assessment-WP.pdf">Assessment</a> download</p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div></div><style>.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-pad-wrap > .tatsu-column-pad{padding: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: none;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3dl32exrg.tatsu-column{transform: translate3d(0px,0px, 0);}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><style>.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-width: 0px 0px px 0px;border-style: solid;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a .tatsu-section-pad{padding: 30px 0% 90px 0%;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a.tatsu-section{margin: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-style: solid;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-style: solid;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-ft8lm2t3cr5ut52a{border-style: solid;}}</style></div>
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