{"id":1102,"date":"2016-08-24T09:45:59","date_gmt":"2016-08-24T07:45:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/karrieremanagement-chance-oder-risiko-fuer-den-arbeitgeber\/"},"modified":"2019-02-02T10:43:17","modified_gmt":"2019-02-02T09:43:17","slug":"career-management-opportunity-or-threat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/career-management-opportunity-or-threat\/","title":{"rendered":"Career Management \u2013 Opportunity or threat for the employer?"},"content":{"rendered":"<div  class=\"tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv tatsu-section    tatsu-clearfix\" data-title=\"\"  data-headerscheme=\"background--light\"><div class='tatsu-section-pad clearfix' data-padding='0px 0% 90px 0%' data-padding-top='0px'><div class=\"tatsu-row-wrap  tatsu-wrap tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols  tatsu-clearfix tatsu-ftbsg2gvzp4mm1a2\" ><div  class=\"tatsu-row \" ><div  class=\"tatsu-column  tatsu-column-no-bg tatsu-one-col tatsu-column-image- tatsu-column-effect-  tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz\" data-animation=\"fadeIn\"   data-parallax-speed=\"0\" style=\"\"><div class=\"tatsu-column-inner \" ><div class=\"tatsu-column-pad-wrap\"><div class=\"tatsu-column-pad\" ><div  class=\"tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbsg2gw0g51880q  \"><div class=\"tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix\" data-animation=\"fadeIn\"  >\n<p>Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte weltweite Studie von Kelly Global Workforce Index mit 122,000 Befragten hat ergeben, dass<\/p>\n<ul>\n<li>48% der Mitarbeitenden in ihrem aktuellen Job nicht zufrieden sind,<\/li>\n<li>55% der Mitarbeitenden einen besseren Job suchen und<\/li>\n<li>63% sagen, ihr direkter Vorgesetzter hat einen direkten Einfluss auf ihre Arbeitszufriedenheit.<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Karrierecoaching, das den Mitarbeitenden hilft:<\/p>\n<ul>\n<li>ihre Kompetenzen, ihr Potenzial und ihre W\u00fcnsche besser zu verstehen (z.B. St\u00e4rken\/Schw\u00e4chen, Kompetenzen, USP= Einzigartigkeit),<\/li>\n<li>eine berufliche Perspektive (z.B. Bed\u00fcrfnisse und Pr\u00e4ferenzen, Aufgabenbereiche, Entwicklungsbedarf) zu entwickeln sowie<\/li>\n<li>ihren m\u00f6glichen Marktwert zu erkennen<\/li>\n<\/ul>\n<p>erscheint aus dieser Sicht in der kurzfristigen Perspektive keine gute Idee.<\/p>\n<p>Stattdessen w\u00e4re der Arbeitgeber in der Pflicht, die Mitarbeitenden zu beurteilen und anhand Ihrer Entwicklungspotenziale zu f\u00f6rdern, um eine entsprechende Entwicklungsperspektive bieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Karrieremanagement verbindet die Arbeitgeber- und die Arbeitnehmersicht in einer l\u00e4ngerfristigen gemeinsamen Perspektive. Wichtig f\u00fcr das Karrieremanagement sind deshalb folgende Fragen:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie kommen Entscheidungen zum Karrieremanagement zustande?<\/li>\n<li>Wie kann die Organisation Karrieremanagement nutzen?<\/li>\n<li>Interne oder externe Beratung?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wie kommen Entscheidungen zum Karrieremanagement zustande<\/strong><strong>?<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann jede\/r Mitarbeitende seine Hausaufgaben machen und sich allein \u00dcberlegungen zu seiner beruflichen Entwicklung machen und seine Entscheidungen dazu f\u00e4llen. Diese einseitige Entscheidung wird nicht unbedingt im Interesse des Arbeitgebers sein.<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit einem Kunden wurde ich einmal mit der Aussage konfrontiert: &#8220;Wenn unsere Mitarbeitenden ihren Marktwert kennen, werden sie uns verlassen&#8221;. Die Bef\u00fcrchtung, dass ein professionelles Karrierecoaching dazu f\u00fchrt, dass die Mitarbeitenden ihren Arbeitgeber verlassen, geht von der Idee aus, dass sie den Wert ihrer Arbeit nicht kennen. Diese Annahme ist als Arbeitshypothese f\u00fcr die meisten Situationen unbrauchbar.<\/p>\n<p>Es kann auch einen Interessenkonflikt geben zwischen den Mitarbeitenden, die sich beruflich entwickeln m\u00f6chten, und den Vorgesetzten, welche die Arbeit an der momentanen Stelle so hoch sch\u00e4tzen, dass sie keine Ver\u00e4nderung wollen.<\/p>\n<p><strong><em>Fehlende Unterst\u00fctzung im Karrierecoaching f\u00fchrt zu innerer K\u00fcndigung<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss unserer fr\u00fcheren Studie (<em>Career Partners International, November 2012) <\/em>f\u00fchrt das Fehlen von Gespr\u00e4chen zur beruflichen Entwicklung zur Gefahr einer sinkenden Produktivit\u00e4t und sinkender Mitarbeitermotivation.<\/p>\n<p><strong>Studienergebnisse<\/strong><strong>:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>39% <\/strong>der Mitarbeitenden haben nie ein Gespr\u00e4ch mit Ihrem Vorgesetzten zu ihrer beruflichen Entwicklung gehabt.<\/li>\n<li><strong>33% <\/strong>der Mitarbeitenden sagen, ihre Vorgesetzten geben wenig oder gar kein konstruktives Feedback, welches ihnen hilft, ihre Leistungen zu verbessern<\/li>\n<li><strong>89% <\/strong>haben das Gef\u00fchl, in ihrer Organisation <strong>keine Karriereperspektiven<\/strong> zu haben<\/li>\n<\/ul>\n<p>Deshalb ist hier die wichtigste Frage: Wie wird eine Entscheidung f\u00fcr eine berufliche Entwicklung getroffen? Wird sie jeweils einseitig von einer der beiden Seiten (Arbeitnehmer oder Arbeitgeber) getroffen oder findet ein strukturierter Interessenausgleich mit gemeinsamer Diskussion und Entscheidungsfindung statt?<\/p>\n<p>F\u00fcr den Arbeitgeber ist der unerwartete Austritt eines Mitarbeitenden normalerweise mit Kosten verbunden, da f\u00fcr einen reibungslosen Ablauf die entsprechenden Aufgaben unbearbeitet bleiben bzw. mehr Zeit ben\u00f6tigt wird und die entsprechenden Kompetenzen kurzfristig nicht mehr zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Arbeitgeber bleibt das Ziel die bestm\u00f6gliche Nutzung seiner (menschlichen) Ressourcen \u00fcber die gesamte Organisation. Ideal ist deshalb klar eine <em>gemeinsame<\/em> Entscheidung von Mitarbeiter und Organisation zur beruflichen Entwicklung.<\/p>\n<p><strong>Wie kann die Organisation Karrieremanagement nutzen<\/strong><strong>?<\/strong><\/p>\n<p>Die heutigen Arbeitsm\u00e4rkte sind sehr komplex und anspruchsvoll geworden. In einer Welt des st\u00e4ndigen Wandels der Arbeitsumgebung gilt dies sowohl f\u00fcr den externen als auch f\u00fcr den internen Arbeitsmarkt in Organisationen. Dies vor allem, aber nicht nur, in gro\u00dfen Organisationen.<\/p>\n<p>Die bessere Kenntnis der eigenen M\u00f6glichkeiten hilft, sich besser auf dem internen Stellenmarkt zu orientieren und die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen erfolgreichen n\u00e4chsten Karriereschritt zu evaluieren. Es hilft, durch das Reflektieren des pers\u00f6nlichen Entwicklungsbedarfes die eigene Attraktivit\u00e4t f\u00fcr den Arbeitgeber, aber auch die Arbeitsmarktf\u00e4higkeit (Employability), hoch zu halten. Auf Arbeitgeberseite ist die Reflektion des Entwicklungsbedarfes auch eine der Grundlagen des proaktiven HR-Portfolio-Managements.<\/p>\n<p><em>Wie k\u00f6nnen Vorgesetzte die Arbeitszufriedenheit und das Commitment ihrer Mitarbeitenden erh\u00f6hen?<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><div  class=\"tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbsg2gw516zv9gn  \"><div class=\"tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix\" data-animation=\"fadeIn\"  >\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1099\" src=\"https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-1.png\" alt=\"OTP Fachbeitrag Karrieremanagement Grafik 1\" width=\"886\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-1.png 886w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-1-300x189.png 300w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-1-768x484.png 768w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-1-79x50.png 79w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-1-650x409.png 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 886px) 100vw, 886px\" \/><\/p>\n<\/div><\/div><div  class=\"tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbsg2gw709hr450  \"><div class=\"tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix\" data-animation=\"fadeIn\"  >\n<p>So wird die Nutzung der Initiative und Kompetenz der Mitarbeitenden (mit Karriereplanung) und der Organisation (mit Entwicklungsplanung) zum besten Ergebnis in der optimalen Nutzung des Humankapitals und der Mitarbeiterzufriedenheit f\u00fchren.<\/p>\n<p>Auch von staatlicher Seite ist die Bedeutung des proaktiven Karrieremanagements erkannt worden. Als Beispiel hat aus diesem Grund die franz\u00f6sische Regierung jedem Angestellten die gesetzliche M\u00f6glichkeit gegeben, alle f\u00fcnf Jahre ein pers\u00f6nliches Karrierecoaching (berufliche Standortbestimmung) zu beanspruchen. Der Schweizer Kanton Genf hat einen Weg in dieselbe Richtung eingeschlagen, indem er Angestellten alle 5 Jahre einen Gutschein f\u00fcr eine berufliche Standortbestimmung anbietet.<\/p>\n<p><strong>Interne oder externe Beratung?<\/strong><\/p>\n<p>Eine der \u00dcberlegungen rund um Karriere-Coaching ist, ob dies durch interne verantwortliche F\u00fchrungskr\u00e4fte bzw. HR-Spezialisten oder von externen Beratern unterst\u00fctzt werden sollte.<\/p>\n<p>F\u00fcr das interne Coaching spricht die Kenntnis der Organisation, der Ansprechpersonen, der organisatorischen Strategie und Entwicklung sowie des Entwicklungsangebotes. Wenn dieses Coaching durch den Vorgesetzten durchgef\u00fchrt wird, ist es Teil der F\u00fchrungsaufgaben (der Vorgesetzte als Coach). In speziellen F\u00e4llen, k\u00f6nnen auch Experten des HR diese Aufgabe \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr externe Berater sprechen folgende Aspekte:<\/p>\n<ul>\n<li>die wichtigen fachlichen Kompetenzen einer Person, die t\u00e4glich mit einer Vielzahl von Stellen auf dem Arbeitsmarkt (nicht nur den internen) zu tun hat,<\/li>\n<li>die pers\u00f6nlichen Ideen und \u00dcberlegungen der Mitarbeitenden, die sie m\u00f6glicherweise dem Arbeitgeber nicht mitteilen wollen, und<\/li>\n<li>die neutrale Position (nicht Arbeitgeber lastig) und Perspektive, die eine neue Sichtweise oder L\u00f6sung bringen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine Zusammenarbeit zwischen internen und externen Coaches kann hier ein gutes Modell sein.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was sind die Vorteile?<\/strong><\/p>\n<p>In der Vergangenheit hat es ein detailliertes Karrieremanagement insbesondere f\u00fcr die High Potentials und F\u00fchrungskr\u00e4fte gegeben. Dies wurde durch die Dynamik der Ver\u00e4nderungsprozesse teilweise \u00fcberholt, welche andere Priorit\u00e4ten in Form von Right-Sizing, M &amp; A oder globale Umstrukturierung gebracht haben. Heute k\u00f6nnen gr\u00f6\u00dfere Unternehmen ihre Organisation per Knopfdruck neu strukturieren. Das bedeutet aber nicht, dass die Mitarbeitenden in den Prozess einbezogen werden.<\/p>\n<p>Die Ressourcen der Mitarbeitenden in den Prozess des Karrieremanagements einzubeziehen bringt eindeutige Vorteile f\u00fcr beide Seiten. Karriere-Management bringt dem Arbeitgeber eine verbesserte individuelle und Gesamtleistung der Mitarbeitenden sowie eine bessere Bindung an den Arbeitgeber (Retention). Im Idealfall ist dieser Prozess in die strategische Planung der Organisation eingebettet.<\/p>\n<p><em>Was macht die Organisation im Talent Management?<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><div  class=\"tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbsg2gw919s6bd6  \"><div class=\"tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix\" data-animation=\"fadeIn\"  >\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1098\" src=\"https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-2.png\" alt=\"OTP Fachbeitrag Karrieremanagement Grafik 2\" width=\"952\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-2.png 952w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-2-300x135.png 300w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-2-768x344.png 768w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-2-111x50.png 111w, https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-Grafik-2-650x292.png 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 952px) 100vw, 952px\" \/><\/p>\n<\/div><\/div><div  class=\"tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-ftbsg2gwav8ound7  \"><div class=\"tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix\" data-animation=\"fadeIn\"  >\n<p>Das Karrieremanagement wird zu einer h\u00f6heren Zufriedenheit der Vorgesetzten f\u00fchren sowie zu einem h\u00f6heren Engagement der Mitarbeitenden in ihrer gemeinsamen Vision der Organisationsentwicklung &#8211; und nat\u00fcrlich werden die Mitarbeitenden einen &#8220;besseren Job&#8221; haben.<\/p>\n<p>Mark Richter<br \/>\nCEO bei OTP Organisation &amp; Training Partners AG<br \/>\nCareer Partners International (Schweiz)<br \/>\nMitglied ACF Schweiz<br \/>\nVorstandsmitglied von ACF Europa<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.otp.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/OTP-Fachbeitrag-Karrieremanagement-24.8.2016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Download PDF<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class = \"tatsu-column-bg-image-wrap\"><div class = \"tatsu-column-bg-image\" ><\/div><\/div><\/div><style>.tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-pad-wrap > .tatsu-column-pad{padding: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: none;}.tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbsg2gvzzbfpsaz.tatsu-column{transform: translate3d(0px,0px, 0);}<\/style><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"tatsu-section-background-wrap\"><div class = \"tatsu-section-background\" ><\/div><\/div><style>.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv{border-width: 0px 0px px 0px;border-style: solid;}.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv .tatsu-section-pad{padding: 0px 0% 90px 0%;}.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv.tatsu-section{margin: 0px 0px 0px 0px;}.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv{border-style: solid;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv{border-style: solid;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-ftbsg2gvz3ccw7wv{border-style: solid;}}<\/style><\/div>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte weltweite Studie von Kelly Global Workforce Index mit 122,000 Befragten hat ergeben, dass 48% der Mitarbeitenden in ihrem aktuellen Job nicht zufrieden sind, 55% der Mitarbeitenden einen [&hellip;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.otp.ch\/en\/career-management-opportunity-or-threat\/\" class=\"more-link style3-button\">Read More<\/a><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":1121,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"yasr_overall_rating":0,"yasr_post_is_review":"","yasr_auto_insert_disabled":"","yasr_review_type":"","footnotes":""},"categories":[44],"tags":[66],"class_list":["post-1102","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-career-management-en","tag-kelly-global-workforce-index-en"],"yasr_visitor_votes":{"stars_attributes":{"read_only":false,"span_bottom":false},"number_of_votes":0,"sum_votes":0},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1102"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1102\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1121"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.otp.ch\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}